Re: Re: Re: Re: Hilfe, Epilepsie vererbt?

Yvonne @, Tuesday, 11.03.2008, 08:46 (vor 6737 Tagen) @ petra

sorry,
aber in welcher -traum-welt lebst du denn????
forste doch mal das forum durch, du findest x-artikel wie diesen - die menschen fühlen sich verunsichert,übergangen, ihrer souveränität beraubt,allein gelassen usw....

solltest du eines der extrem seltenen exemplare getroffen haben, das deine würde achtet , deine eigenständigkeit erhält, mit dir über nachwirkungen auch in den jahren/jahrzehnten gesprochen hat.....etc
dann herzlichen glückwunsch!!!

ansonsten ist des arztes liebster patient - der- der an der tür seine eigenverantwortlichkeit , würde, am besten noch sein wissen und seine fragen - abgibt.
...und brav den anweisungen folgt.
- und epi ist eine so wunderbare geschichte- man weiss wenig bis gar nix- kann aus einem sammelsurium von medis rumprobieren- weil man es halt nicht so genau weiss- und wenns nicht hift--dann kann man da halt nix machen....

nur ein kl beispiel: schon mal nach einem anfall "aus heiteren Himmel" danach gefragt worden - was du in den std/tagen davor gegessen hast????

ich denke den beruf des arztes betreiben viele- nur äusserst wenige sind berufen!!!!

glg petra

Hallo Petra,
Also erstmal Danke für deine offene und ehrliche Antwort.
Zweitens ich wollte hier keinen Streit entfachen. Wenn Anton wirklich so gute Ärzte gefunden hat ist das beneidenswert.
Aber ich für meinen teil hatte das Pech das meine Hausärztinn mir einen anderen Neurologen empfiehlt als bisher, weil meine alte Neurologin in Fachkreisen einen sehr schlechten Ruf hat. Und hätte ich nicht nach gefragt, wüßte ich das wohl bis heute nicht. Für meine Hausärztinn ist genauso das Verhalten der Ärzte im Krankenhaus unverständlich im Bezug auf unseren Fall.
Hast du auch solche Erfahrungen sammeln müssen und wie bist du damit umgegangen?
L.G. Yvonne


gesamter Thread: