Keppra - Reduktionsphase

Julie @, Wednesday, 19.03.2008, 20:58 (vor 6728 Tagen)

Ich hatte im Mai 2007 meinen ersten und bisher zum Glück auch einzigen grand mal als Vorstufe einer Sinusvenenthrombose (Schlaganfall). Seither muss ich Keppra nehmen, bin jedoch nunmehr, da kein weiterer Anfall aufgetreten ist, in der Reduktionsphase. Von anfänglich 2x1000 mg täglich habe ich stufenweise auf 1x500 mg täglich reduziert und kann eventuell die Einnahme von Keppra ab August 2008 ganz verzichten. Ich leide jedoch zur Zeit wieder vermehrt unter Schwindel und Kopfschmerzen und bin dadurch etwas verunsichert. Auch habe ich im Laufe der Zeit - entgegen der Information des Beipacktextes - an Gewicht zugenommen und hatte vor allem in der Anfangsphase extreme Ermüdungserscheinungen, war sehr verzweifelt und zum Teil auch aggressiv - hatte das Gefühl gar nicht mehr ich selbst zu sein. Wer hat diesbezügliche Erfahrungen gemacht? Welche Probleme sind in der Reduktionsphase oder im Anschluss daran aufgetreten?


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