Re: Überweisung zum Neurologen in der Klinik!

Brigitta @, Friday, 05.09.2008, 23:46 (vor 6558 Tagen) @ Corinna

Hallöchen,

der Neurologe ist nicht verpflichtet, dir einen Überweisungsschein auszustellen!!! (rede aus Erfahrung)

Wenn du deinem Neurologen aber vertraust, dann solltest du offen mit ihm reden ob er net eine zweite Meinung von einer höheren/erfahreneren Stelle einholen möchte. Und wenn er ablehnt, kannst du dich immernoch selber in einer Ambulanz vorstellen, dir vorher einen Termin geben lassen. Und die werden dann von deinem Neurologen falls nötig einen Bericht zukommen lassen und wissen dann bescheid und können dir mehr sagen.

Ich habe früher einen anderen Neurologen gehabt, bin nur zufällig an den jetzigen gekommen. Zum Glück kann ich heute nur sagen. Beim alten wurde die OP immer nur erwähnt und er hat mir immer davon abgeraten, auch keine zweite Meinung eingeholt oder so.
Mein jetziger hat mich nach Ravensburg in eine Epilepsieklinik geschickt, dort wurde nach einer zweiten Meinung gefragt und wurde weiteres besprochen und die Untersuchungen vereinbart, Termine ausgemacht, Einweisungen usw. (in einer Zusammenarbeit!!!!)

Also einfach mit deinem Arzt reden und sonst selber hingehen in einer Ambulanz.

Kann aber wie vorher schon erwähnt, das Verhältniss zum Neurologen schlechter werden. Das ist im endefekt dann deine Entscheidung.

Aber wenn das ein guter Neurologe ist hat er keinen Grund das nicht zu tun.

LG

Brigitta

[zitat=Corinna]
Hallo Zusammen,
weiß jemand von Euch ob der Neurologe vor Ort verflichtet dazu ist ein Überweisung zum Neurologen in einer Klinik auszustellen, wenn man eine zweite Meinung als Patient einholen möchte. Wie sind Eure Erfahrungen oder hat das eher etwas mit Willkür zu tun? Denn eigentlich soll der Patient ja aktiv mitarbeiten.

Gruß
Corinna[/zitat]


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