Re: Erfahrung mit Keppra
Ich habe (auch nach einem Sturz) vor 7 Jahren Epilepsie bekommen und vertrug die Antiepileptika unglaublich schlecht.
Da ich sehr allergisch reagiere hatte ich schwerste Nebenwirkungen.
Zuletzt hatte ich Lamotrigin und damit verbunden schwere Hautirritationen, Herzschmerzen, Wassereinlagerungen und Ohrentzündungen.
Also wurde ich langsam umgestellt auf Keppra. Keppra langsam (250 mg/Wo) rein und parallel Lamotrigin (50 mg/Wo) raus. Schon nach kurzet Zeit trat eine Besserung der lamictal Nebenwirkungen ein. Die Eindosierung von Keppra war aber etwas hart. Doppelt sehen, Schwindel ect. Aber nachdem die Enddosis von Keppra erreicht war - waren auch diese Nebenwirkungen weg.
Nachdem dann auch noch die letzte Lamictal aus meinem Körper raus war hat es noch ein paar Tage gedauert und die Nebenwirkungen von Lamictal waren auch weg!
Ich war seit 7 Jahren das erste Mal Nebenwirkungsfrei. Ach ja, und anfallfrei 
Das einzige was ich manchmal habe, ist ein zyklusabhängiges Gereiztsein.
Also alle 4 Wochen bin ich für 1 Tag etwas aufbrausender.
Wegen dem "verbesserten Keppra" das erwähnt wird.
Ich denke Du meinst "Vimpat". Das ist sozusagen die "Schwester" von Keppra und ist seit Herbst 08` in Deutschland zur Kombitherapie zugelassen.
Vimpat ist aber kein verbessertes Keppra sondern hat einen anderen Wirkstoff.
Liebe Grüße
Anja
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- Erfahrung mit Keppra -
Rainer,
04.01.2009, 18:58
- Re: Erfahrung mit Keppra - Jessi, 04.01.2009, 20:06
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epionline,
06.01.2009, 15:32
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