Re: Die Hoffnung nicht verlieren
[zitat=Tina]Hallo Viktor,
es ist wirklich schön dass Du schon so lange Anfallsfrei bist und so positiv damit umgehst.
Ich denke auch dass diese Einstellung einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf nehmen kann.
Allerdings ist es bei Epi so dass man nicht von Heilung spricht sondern von Anfallsfreiheit.
Keiner kann Gewissheit geben ob je wieder Anfälle auftreten. Fazit man bleibt immer ein Epileptiker nur eben ein Anfallsfreier. Deshalb haben die Ärzte von Lebenslang gesprochen.
Bei jedem Menschen entwickelt sich die Epi anders. Sicher ist das auch von den eigenen Lebensumständen, den allgemeinen Gesundheitszustand und vielen mehr abhängig.
Jeder muß seinen eigenen Weg finden damit umzugehen.
Ich sehe meine Epi für mich nicht als Krankheit an, es gehört halt zu mir.
Mir geht es derzeit super, habe nur gelegentlich kleinere Anfälle, doch ich thematisiere das nicht. Ich halte mich an die bekannten Regeln, lebe gesund und glücklich und genieße einfach diese Zeit.
Wenn ich mich in Angst vor einen neuen Anfall hineinsteigere löst diese wieder neue aus und man geriet in einen Strudel.
LG Tina
[/zitat]
Hallo Tina,
genauso sehe ich das auch. Man sollte sich möglichst an einige Regeln halten und mit der Krankheit leben und nicht für die Krankheit. Ich denke, wenn man sich jeden Tag reinsteigert, dann ist das
Anfallsrisiko höher, denn schließlich kann auch psychischer Stress ein Auslöser sein.
Es ist mir bewußt, dass es auch sehr extreme Fälle gibt aber man sollte sich nie selbst aufgeben!!!
Liebe Grüße
Katja
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Viktor,
12.01.2009, 11:03
- Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Tina, 12.01.2009, 13:35
- Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Anton, 12.01.2009, 16:48
- Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Katja, 12.01.2009, 19:30
- Re: Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Tina, 13.01.2009, 11:29
- Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Tina, 13.01.2009, 12:07
- Re: Die Hoffnung nicht verlieren - Christof, 14.01.2009, 12:00