Mein Freund und seine GM - Anfälle

rescue ⌂, Dollbergen bei Uetze, Sunday, 19.04.2009, 09:24 (vor 6332 Tagen) @ Green

Hi,
wenn ich diese Antwort lese, bekomme ich Haarausfall :-(
Also folgendes:
Informieren ist sehr wichtig und auch sehr gut. Nur dadurch wirst Du deine Angstzustände und Dein Herzrasen nicht wegbekommen. Denn diese beruhen auf der Resonanz der anderen. Es ist nicht sehr schwer zu jemanden zu stehen den man liebt, der aber in der Nachbarschaft nicht anerkannt und ggf, verspottet und verachtet wird zollt Respekt. Da wird jeder Anfall zu Hölle und das nicht nur für den betroffenen.
Möglichkeit neben dem Informieren ist eine klare Aussprache mit dem Partner über die Ängste. Denke ihm geht es genauso ;-)
Das Du "froh" sein solltest über die Anfallszahl ist auch so ein Ding. Klar ist es schön, wenn man "nur" zwei Anfälle hat aber wenn ein VNS inplantiert wurde, hat man sich meist mehr erhofft und ist dann meist auch dementsprechend enttäuscht.
Ein VNS bringt ebend leider nicht immer eine Anfallsfreiheit. Aber eine Linderung wie ebend die Dauer. Wird der VNS bei einem Anfall manuell aktiviert (Magnet) oder wartet Ihr auf den Impuls? Wo liegt der ANfallsherd? Besteht die Möglichkeit einer OP?
Eine Reise nach Mexiko ist schön (noch Platz für zwei Erwachsene und ein Kind?).
Wenn man das richtig plant (Tabletteneinnahme) dann spricht nichts dagegen. Dort kann man entspannen und sich etwas erholen. Beachtet nur die Reisezeiten und die Zeitverschiebung Reisetipps.
Ansonsten lass Dich nicht entmutigen und haltet zusammen. Denn was andere denken, kann Euch egal sein ;-)
Viele Liebe Grüße, Andreas

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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel. Aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.


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