Diagnosestellung Epilepsie so schwierig
Hallo,
ich war auch dieses Jahr ambulant in Bonn und die haben eigentlich auch nur ein EEG gemacht bekommen (Aber bis dato das einzige mit Sandkontakten und Blitzlichtreizung - es war alles OK) und der Neurologe habt mit mir meine "Lebensgeschichte" duchgesprochen. D.h. meine bis dahin aufgetretenen Anfälle und Hirn-OP (Kleinhirnblutung mit anschließender OP). Im prinzip war das schon alles, außer dass sich der Arzt wesentlich mehr Zeit für das Patientengespräch genommen hat als ein "normaler" Neurologe. Ich war nach meinem Besuch eigentlich sehr zuversichtlich bis dann im Juni diesen Jahres der für mich schlimmste Tag aufgetreten ist. Ich hatte in einer Nacht 20 GM Anfälle und lag danach 2 Tage im künstlichen Koma - jetzt geht es mir eigentlich wieder ganz gut. Ich bin auf 150-0-150 Lamotrigin und 1000-0-1000 Keppra eingestellt. Dieses wurde mir auch unabhängig von meinem jetzigen Neurologen vom Klinikum Bonn empfohlen.
LG Birgit
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Sim,
30.09.2009, 22:36
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Tom vom Berg,
30.09.2009, 23:08
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Sim,
01.10.2009, 08:22
- Entschuldigung - Tom vom Berg, 02.10.2009, 04:46
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Sim,
01.10.2009, 08:22
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Bernd Müller,
01.10.2009, 16:24
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Tom vom Berg,
02.10.2009, 04:59
- Diagnosestellung Epilepsie so schwierig - Kitty04, 02.10.2009, 09:08
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Tom vom Berg,
02.10.2009, 04:59
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Tom vom Berg,
30.09.2009, 23:08