Wiedereingliederung nach OP
Hallo Kind des Mondes,
herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Operation. An diesen Eingriff wird dich der Körper noch lange erinnern. Die Änderung, die psychische Belastung postoperativ, das plötzliche Leben ohne Anfälle und die Unterbrechung des Lymbischen Systems muss der Körper erst verarbeitet haben.
Wer anfalls- und aurenfrei bleiben möchte, sollte sich nicht zu sehr unter Druck setzen. Empfohlen von Ärzten: Das langsame Eintreten in den Betrieb mit einer Drittelstelle für ein Jahr, dann die Erhöhung auf eine halbe Stelle und dann langsam wieder eine Vollzeitstelle. So habe ich es erlebt und bin bestens damit zurecht gekommen.
Es wird zwar auch von einer schnellen Aufnahme der Arbeit berichtet, das mag in dem einen und in dem anderen Fall möglich sein, wie die Auswirkungen letztendlich sind, erfahren wir meistens nicht. Nur Du kannst entscheiden, was geht und was nicht. Du solltest nicht zuviel auf einmal geben wollen. Dann gibt es kein zurück, oder ein Kürzertreten mit negativen Konsequenzen. Ich wünsche einen guten Weg.
Es grüßt dich herzlich
Anton
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Mondenkind,
04.11.2009, 10:23
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Anton,
05.11.2009, 21:42
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Mondenkind,
06.11.2009, 11:12
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Anton,
06.11.2009, 13:30
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Mondenkind,
06.11.2009, 14:37
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thomas,
07.11.2009, 17:26
- Wiedereingliederung nach OP - Mondenkind, 17.11.2009, 13:09
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