Nach 34 Jahren
Hallo utebj59
Mit 40 fing es dann an, das ich beim autofahren vor hatte, einen bestimmten weg zu fahren und mich später fragte, warum ich den dann doch nicht nahm.
In einem Kurs über Stress sagte man uns damals das dies auch Auswirkungen von Stress sein kann.
Man nimmt sich was vor und vergisst es dann schnell wieder.
Damals war nie von Epilepsie die rede.
Es wurde auch gesagt wenn man sich an eine gefahrene Strecke nicht erinnern kann wäre es nicht so schlimm das wären nur alles auswirkungen von Stress.
War die Ampel grade grün oder rot?
Bestimmt grün sonst wärste nicht drüber gefahren.
So war es immer bei mir.
ich auf dem sofa wach wurde und wasser lief , obwohl ich grad vorher noch abwaschen wollte.
So auch beim abwaschen.
Es liegt also immer im Auge des Betrachters wie man es gerne sehen möchte.
Keiner wird freiwillig sich Epilepsie wünschen.
Das du für andere betrunken durch die Gegend torkelst.
Hätte doch wirklich eine unterzuckerung sein können, warum solltest du dir darüber Gedanken über Epilepsie machen?
Wünsche dir alles Gute
Tom
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"Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es"
Von meinem ehemaligen Chef
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utebj59,
02.02.2010, 22:58
- Nach 34 Jahren -
Tom vom Berg,
03.02.2010, 05:21
- Nach 34 Jahren - utebj59, 04.02.2010, 01:21
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Tom vom Berg,
03.02.2010, 05:21