Monitoring...Schlaflabor
Hallo Max,
ich kenne dies, habe es auch schon alles hinter mir.
Ich war in Bethel und in Bonn in der Epileptologie und wurde dort auch jedesmal gefilmt.
Es ist nervig an das Gerät angeschlossen zu sein. Jedes Mal klingeln, wenn man auf die Toilette muss und ggf. ein Klopfen an der Türe, ob auch alles in Ordnung ist, wenn man mal etwas länger braucht...
...aber immer daran denken, dass die Zeit vorbei geht. Nicht immmer auf das blöde Filmgerät schauen... es interessiert die Schwestern und Ärzte eh nur, wenn wirklich ein Anfall vorkommt. Und dann ist es wichtig, zu sehen, was hat sie vorher gemacht, was während des Anfalls und was danach??
Wenn die Elektroden weg sind, kann sie normalerweise auch mal wieder aus dem Zimmer heraus, sich mit anderen Patienten treffen und unterhalten oder mit dir ins Café gehen. Allerdings sollte sie in Krankenhausnähe bleiben.
Mein Mann hatte nach Bethel ca. 2,5 Stunden Fahrt, nach Bonn etwa 1,5 Stunden. Das heißt, ich war die meiste Zeit alleine.
Ich hatte alles mögliche dabei, Bücher, Rätselhefte, Laptop, CD-Player, und wenn man zu gar nichts mehr Lust hat, geht eben nur noch schlafen...
Mögt ihr irgendwelche (kleinen) Karten- oder Gesellschaftsspiele? Und wenn es nur Uno ist... aber damit geht auch die Zeit rum...
Kopf hoch, ihr schafft das schon! Haltet durch!
Viele liebe Grüße
Mondenkind
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"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
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Max25,
22.07.2010, 11:21
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Mondenkind,
22.07.2010, 12:09
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anonym,
22.07.2010, 18:10
- Monitoring...Schlaflabor - Franzi91, 25.07.2010, 16:30
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anonym,
22.07.2010, 18:10
- Monitoring...Schlaflabor - Achim74, 27.07.2010, 20:14
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Mondenkind,
22.07.2010, 12:09