MOSES

Tom vom Berg ⌂, Sunday, 05.12.2010, 00:22 (vor 5736 Tagen) @ Musica

Hallo Musica,
Im Grunde wurde schon alles gesagt.


Moses soll Betroffenen helfen.
Experten ihrer Krankheit zu werden,
Diagnostische und therapeutische Maßnahmen besser kennen und verstehen lernen.
Psychosoziale Konsequenzen besser zu verstehen und sie aktiv zu bewältigen und das Leben mit möglichst wenig Einschränkungen zu gestalten.

Totalaufklärung über das Krankheitsbild Epilepsie. Und die wichtigsten Hinweise, wie Anfälle verhütet werden können.
In ihr wird deutlich gemacht, wie einfach ein Leben mit Epilepsie sein kann.


MOSES soll helfen sich weiter zuentwickeln.
Damit man nicht sagt "Oje nun hab ich Epilepsie" und den Kopf im Sand steckt.
Und aus dem tiefen Loch raus kommt in dem man nach der Diagnose "Sie haben Epilepsie" gefallen ist.
Man könnte es auch einen Abschlepp- und Reperaturdienst für die Sehle bezeichnen. :-)
Wobei der Reperaturdienst eigendlich nur eine Reperaturanleitung ist, reparieren darf man selber.

Wie auch wir uns weiter entwickeln so ist das auch mit MOSES.
Interessant fand ich was ist wenn mal die Tabletten vergessen wurden?
Einfach nach nehmen bis zwei Stunden vor der nächsten Tabletten einnahme.


Ein Schild auf den Rücken mit der Aufschrift „Epilepsiekranker“ zu kleben. (Habe den Satz mal gekürzt)

Wissen ist Macht und wenn jemand zuviel über einen weiß ist das nicht immer gut.
Denn in eine Schublade ist man schnell gesteckt und aus der kommt man schlecht oder garnicht wieder raus.
Die für die es wichtig ist wissen bescheid, den Rest geht es nichts an.


In diesem Sinne
Tom


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