Zellen

tanguera, Schweiz, Saturday, 05.03.2011, 11:26 (vor 5645 Tagen) @ Musica

Hallo Docfriend und Musica,

ich schliesse mich der Meinung von Mondenkind an.
Ich glaube, die Welt hätte auf so viele hervorragende Pesönlichkeiten, Erfinder, Schriftsteller und Denker verzichten müssen, wenn durch die Anfälle die Hirnzellen zerstört würden.

Ich schiebe die Schwierigkeiten, die ich z.T. beim Sprachverstehen, Worfindung und auch bei der Konzentration habe, auf die Medikammente. Denn ich habe die Anfälle seit ???? (schon immer, nur wusste ich nicht, dass es welche sind).
Und habe auch problemlos meinen Uniabschluss geschafft (mit einem Notendurchnitt, von dem mein Mann behauptet hat, dass dieser in der Schweiz unmöglich ist...:-D ) Zu der Zeit hatte ich jedoch noch keine Medis genommen.

Die Häufigkeit von Anfällen spielt sicherlich eine Rolle, oder ob man zum Status neigt, oder auch die Epilepsieform selbst.

Kenn Ihr den russischen Schrifsteller Dostojevski und seinen "Idiot" ?. Er war TLE Epileptiker, gehört zu meinen Lieblingen. Ich bin sehr froh, dass bei ihm die Gehirnzellen nicht abgestorben sind...;-)

LG

tanguera

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Jubeln, lachen, tanzen - Der einzige Weg um sich zu retten.
(Alfred Selacher, (*1945), Schweizer Lebenskünstler)


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