Anfälle - Begleiterscheinungen

mezeg, München, Sunday, 13.05.2012, 20:16 (vor 5209 Tagen) @ Michaela

Hallo Michaela,

den quälenden nächtlichen Durst kenne ich auch, bei mir gleich am Anfang, beruhigte sich langsam, kam wieder bei jeder Aufdosierung um 25 mgr. Braucht mehrere Wochen bis es abklingt. Beim Aufdosierung auf 200 mgr habe ich einmal in der Früh anstatt zwei 50 mgr (die ich verbrauchen wollte) doch zwei 100 mgr genommen. Erst abends gemerkt und vollkommen verunsichert, was ich machen sollte, doch die reguläre 100 mgr genommen, anstatt an den Abend nichts zu nehmen. In der schlaflosen nachfolgenden Nacht hätte ich jeden Feuerdrache zur Asche pusten können. Das Brennen ging erst nach einem Tag langsam zurück, viel Wasser getrunken und Bonbons auch gelutscht.

Mit Aufdosierung zu 250 mgr kam das Brennen im Mund wieder. Tagsüber merke ich es weniger (ich hänge an den Tee-Tropf), kann aber neuerdings nicht mehr aus dem Haus ohne eine Wasserflasche mitzunehmen. Nachts wurde ich jede zweite Stunde wach, mußte etwas trinken und dann entsprechend zur Toilette.

Nebenbei habe ich mit dieser Aufdosierung zwei Absences bekommen, bis jetzt unbekannt. Aus diesem Grund wieder auf 225 mgr runter und um ab und zu eine Nacht durchzuschlafen um ein entsprechendes Schlafmittel gebeten. Ich hoffe, dass das Brennen wie bei früheren Aufdosierungen langsam abklingt, mit dem Schlafmittel kann ich es überbrücken. Maximal zweimal in der Woche, letzten Donnerstag zum ersten Mal und erfolgreich. Letzte zwei Nächte (ohne) nicht perfekt aber ganz anständig. Und weil das Schlafmittel nun bereit steht, hat es eine Placebo-Wirkung: heute nehme ich es doch nicht, frühestens morgen, wenn es anders nicht geht...

Wünsche Dir, dass das Mundbrennen auch bei Dir langsam (aber noch besser rasch) abklingt.

Mezeg


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