Romanbiografie

Ursula Marsch - Mattenklott, Saturday, 26.05.2012, 10:34 (vor 5196 Tagen) @ Ursula Marsch - Mattenklott

Solche Bücher bringen keinen Gewinn für den Autor, nur jahrelange Arbeit.
Die Autorin ist betroffene Mutter einer erwachsenen Tochter mit generalisierter Epilepsie und möchte auf Wunsch ihrer Tochter anonym bleiben; ist das nachvollziehbar?
Sie hatte ein Buch einer epilepsiekranken Australierin an der Hand, als ihre Tochter
ein junges Mädchen und sie als Mutter voller Angst um ihre Tochter war.
Dieses Buch hat sie begleitet, ihr Mut gemacht und sie darin bestärkt, ihrer Tochter
eine Überbehütung zu ersparen,sie aber immer zu beraten und zu begleiten, wenn sie es wünschte.
Das Buch war im Fischer - Taschenbuchverlag erschienen unter dem Titel "Ein zerzaustes Käutzchen" und ist schon lange vergriffen. Ein ähnliches Buch hat sie auf dem Markt nicht mehr gefunden und sich entschlossen,es zu versuchen, ein ähnlich Mut machendes Buch für Betroffene zu schreiben.
Wie würden Sie die Öffentlichkeit informieren? Durch Fachbücher? Liest kein Mensch.
Hat der Film "Rainman" nicht Wunder bewirkt und eine noch viel unbekanntere Erkrankung, den Autismus, bekannt gemacht?
Sabine Hell´s Traum wäre es, wenn aus ihrem Buch auch ein su unterhaltsamer, informativer Film entstehen könnte wie Rainman.

Gruß Ursula Marsch - Mattenklott


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