Danach...
okay dann werd ich mal bescheid sagen dass ich das gerne auch mal zu hause auskurieren möchte die 10 € für den Krankenwagen und die 10€ Praxisgebühr kann ich mir dann ja sparen ...
Hallo,
nach der OP hatte ich (bis jetzt...) nur 3 GM-Anfälle, alle zu Hause. Bei den zwei ersten war ich alleine zu Hause und wachte ausgeruht im Bett. Bloß: wie war ich denn sicher ins Bett gekommen???
Das dritte Mal war die jüngere Tochter anwesend, die Sanka sowie ihre Schwester anrief. Die Sanitäter wollten mich unbedingt mitnehmen, die ältere Tochter drängte auch dazu, ich wollte nur ins Bett und abends die Lamotrigin-Dosis wie besprochen erhöhen. Ich gab nach, weil ich zu müde war, um mich dagegen zu wehren.
Im KH wieder der Kampf, sie wollten mich behalten, ich wollte nicht, ich mußte akzeptieren eine CT durchzulaufen, obwohl ich planmässig die darauffolgende Woche zur MRT angemeldet war. Schließlich ließen sie mich los, die ältere Tochter, die mich abholen wollte, kam mit erheblicher Verspätung und schrie noch, dass ich das Radfahren aufgeben muß, bis ich gedroht habe, aus dem Auto zu springen, um endlich einen freien Kopf zu bekommen. In der "anonymen" U-Bahn wäre es viel entspannter gewesen.
Daher meine definitive Entscheidung und ausdrückliche "Empfehlung" an Verwandten und Freunden: Laß mich einfach in Ruhe, ich fühle automatisch und auch bei Bewußtlosigkeit, was ich brauche
mezeg
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