epilepsie und Depression
Ich habe das ja schon länger vermutet, aber bestätigen will mir das keiner konkret.
Die Veränderung war am Beginn (also die ersten 4 Wochen nach dem Anfall 2011 mit Schädelbruch und HB) ziemlich heftig. Danach war er wieder "normal". Dann hat sich das langsam aufgebaut. Über ein Jahr lang kam es wieder zu Situationen wo ich dachte, dass ist nicht mehr den Mann den ich kenne und ich kenne ihn schon lange.Wenn ich zurükblicke hat er ca. vor 3-6 Monaten mehr getrunken wie sonst und dass hat ihm August den Rest gegegeben und er ist "ausgetickt". Wir haben auch eine Tochter mi 14 Jahren. Im Moment ist er wie gesagt, denke ich auf dem Weg der Besserung aber sehr still und auch immer ein bischen gereizt und er will nicht darüber sprechen.
Die Frage ist, kann ich ihm iregendwie helfen und wenn ja kann mir jemand einen Tipp geben wie und besteht eine Chance, dass er wieder so wird wie "früher". Kommt das alles von der HB oder von der Epilepsie oder von beiden oder von der Situation mit der er fertig werden muss. Ich hätte tausend Fragen...........
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fgpgp,
20.10.2012, 18:21
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bananamama,
20.10.2012, 18:47
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- epilepsie und Depression - bananamama, 20.10.2012, 20:27
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- epilepsie und Depression - Maribelle612, 31.10.2012, 21:25
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