Behandelt wie ein Schwerverbrecher

mikewi, München, Sunday, 13.01.2013, 08:56 (vor 4964 Tagen) @ sandytimmy
bearbeitet von mikewi, Sunday, 13.01.2013, 09:06

Sicher. Aber vielleicht hatte der jüngere sowas ja einfach noch nicht erlebt oder einfach falsch eingeschätzt. Und ich kann mir gut vorstellen, dass dieser auf der Dienststelle seine "Ohrfeige" auch noch bekommen hat. Aber letztendlich muss es ja "Jack" entscheiden was er macht.
Ich jedenfalls würde nur einen einfach Brief an zuständige Dienststelle schreiben. Und keine Dienstaufsichtsbeschwerde.

Ich wurde auch vom Notarzt schon mal gefesselt, weil dieser von Epilepsie keine Ahnung hatte und es als Aggressionszustand diagnosierte. Da musste auch erst ein Neurologe/Psychologe dazu gerufen werden, bis er mir glaubte, dass es ein epileptischer Anfall war. :-)
Vorher hatten mich die Sanitätern nicht losgemacht.

Gruß
Mikewi

Es entschuldigte sich aber der ältere für den der den mist veranstaltet hat, wie eine Mutter die sich für ihr Kleinkind entschuldigt. Bei Kindern ist das logisch aber in dem Fall- das ist ein erwachsener Mann der den Staat vertritt.


gesamter Thread: