6 Monate Fahrverbot zeitlich um, keine Befürwortung vom Neur
Hallo,
wie ich schon berichtet hatte, hatte ich vor 10 Jahren ein V-Unfall mit SHT. Erst nach 10 Jahren im Sept. 2013 hatte ich meinen 1. generalisierten, fokal beginnenden Anfall.
Von der Stationsärztin aus dem KH habe ich ein 6 monatiges Fahrverbot ausgesprochen bekommen. Die sind jetzt seit 2 Wochen rum, ich muss wieder alleine zur Arbeit fahren!
Die ambulante Neurologin ingnoriert die 6 Monate. Sie beruft sich jetzt auf den Lamotriginspiegel im Blut!
Darf ich trotzdem fahren, was ist wenn etwas passiert, zahlt die Versicherung?
Der Lamotriginspiegel müsste laut einer Liste bei 3 und mehr liegen. Bei mir lag er vor 3 Monaten morgens bei 2,4.
Nach der Ärztin aus dem Krankenhaus habe ich Lamo 100 mg einmal morgens zu nehmen. Vor ca. 3 Monaten sollte ich nach Anweisung der ambulanten Neurologin morgens und abends die Hälfte nehmen. Habe ich jedoch nicht geändert...
Jetzt begründet die ambulante Neurologin ihre Nichtbefürwortung mit dem schlechten Spiegel, der nicht so ist wie er theoretisch sein sollte!!!
Damals sollte ich morgens und abends 50 nehmen. Jetzt soll ich sogar ohne Gründe aufdosieren auf morgens 100 und abends 100!
Verstehe ich nicht, damals hat sie mir doch am Morgen Blut abgezapft.
Welche Auswirkungen soll die zusätzliche Einnahme auf den Tagesspiegel haben, wenn ich abends welche nehme? Nach 12 Stunden ist doch eh = 0.
Außerdem, verstehe ich nicht, warum ich vor dem Abend welche nehmen soll, wenn mein Anfall mitten am Tag auf Arbeit war? Was hat die Einahme zur Nacht mit dem Spiegel am Tag zu tun?
Danke....
Ach ja,
bekommt man generell keine schriftliche Bestätigung das man wieder fahren darf? Gilt allein die Mündliche?
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Mazulog,
28.03.2014, 13:21
- 6 Monate Fahrverbot zeitlich um, keine Befürwortung vom Neur - Green, 28.03.2014, 14:01
- 6 Monate Fahrverbot zeitlich um, keine Befürwortung vom Neur - huge88, 28.03.2014, 15:56