So macht leben keinen Spaß mehr

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Sunday, 30.03.2014, 10:56 (vor 4522 Tagen) @ Phoenix

Also an Deiner Stelle würde ich die Probleme der Reihe nach anpacken.

Bei Deinen regelmäßigen Anfällen in der Stärke, solltest Du die Zeit der Arbeitslosigkeit - wenn sie auch nicht schön ist - erst einmal nutzen, um das Grundproblem besser in den Griff zu bekommen, also ab zum Arzt und am besten in eine Epilepsieambulanz überweisen lassen. Deine Anfälle hören sich ja wirklich krass an und auch wenn's kein einfacher Weg ist, ggf. muss man da halt solange mit verschiedenen Wirkstoffkombinationen herumtesten, bis man das passende für Dich findet.

Wenn Deine Anfälle ungefähr im 10 Tage-Rythmus auftreten, kannst Du am besten auch gleich einmal anfangen, einen Anfallskalender für Deine Ärzte zu führen. Und was Du einmal bei den Ärzten ansprechen könntest, wäre, ob bei Dir eine Überweisung zu einem Endokrinologen sinnvoll wäre. Musste da selbst mehrmals einmal hin, weil die Epilepsieambulanz auf Grund eines anderen Befundes überlegt hatte, ob die Anfälle durch irgendwelche Hormonschwankungen induziert werden könnten, auch wenn sich solche Epilepsien im Vergleich zu meiner eher durch regelmäßige periodische Anfälle auszeichnen.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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