Epilepsie und Antidepressiva

unbekannt, Friday, 08.08.2014, 12:03 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
bearbeitet von unbekannt, Friday, 08.08.2014, 12:11


Leider gestaltet sich die Kommunikation mit den lieben Ärzten echt schwierig, werde nach 4 Minuten aus dem Behandlungszimmer geschmissen, gut beraten fühle ich mich nicht.


Das geht glaub ich vielen so . Deswegen behandel ich mich momentan auch in Eigenregie.
Aber liegt glaub ich auch zum Teil zumindest am Bezahlsystem der Krankenkassen daß die sich nur sowenig Zeit nehmen.

" Ist eine komplette Anfallsfreiheit nicht ohnehin utopisch? "

Hm ich weiß nicht genau wie sich Myoklonien anfühlen aber bei bisher 3 großen Anfällen bzw mit Bewußtseinsverlust denk ich schon daß man das zumindest mit Antiepi-Medikamenten in den Griff kriegen kann.Wolltest du es nicht oder waren deine Ärzte dagegen weil sie meinten daß es psychisch / streßbedingt ist ?
Wenn man es ohne probiert muß man denk ich irgendwie versuchen danach zu leben , genau seinen Körper beobachten und jede Form von nervigem Streß schon im Ansatz ersticken. Bin auch noch am Üben.


Was die Nebenwirkungen von Medikamenten angeht liegt das meiner Meinung nach nicht so oft am falschen Mittel sondern daß die Dosis vielleicht zu hoch ist.


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