Phenhydan und Zahnfleischproblematik nach 16 Jahren

Bones, Sunday, 12.10.2014, 11:32 (vor 4326 Tagen) @ Lanzelote2034

Wenn "neue" Zahnärzte gleich mit sogenannten etwaigen Komplettsanierungen kommen, wäre eine Zweitmeinung für mich erstmal ganz klar der nächste Schritt.

Ich war, ehrlich gesagt, mit meiner Mundhygiene auch nicht gerade pfleglich.

Was verstehst du darunter?

Wenn man sich nur alle paar Tage mal die Zähne putzt, kann das natürlich schon zu vermehrten Entzündungen des Zahnfleisches führen. Im Mundraum- der Mundflora, befinden sich sehr viele Bakterien.

Zu wenig Speichelbildung kann ebenfalls dazu beitragen. Es gibt so einige Medikamente welche "diese NW" haben können. Das kann man aber auch einfach so haben und dem etwas entgegen wirken indem man zwischendurch mal die Speichelproduktion z.B. durch zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons lutschen aktiv anregt.

Hat hier jemand von Euch im Zusammenhang mit der Einnahme von Phenhydan schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Im Bereich des Mundraums hatte ich keinerlei Probleme in den Jahren als ich es noch nahm.

Ich habe ein Lipom

Das ist lediglich eine mehr oder minder kleine Fettgeschwulst welche je nachdem operativ entfernt wird.

Ich habe mir beim letzen Anfall wohl hinten ein Stück vom Zahn abgebrochen. Mein Zahnarzt hat es einfach abgeschliffen und mir nun eine weiche Biss-Schiene verpasst. Meine Wange war in diesem Teil auch ziemlich verbissen. Zwei Tage sprühte ich mir Octenisept-Lösung (Jodfrei & Geschmachsneutral) an diese Stelle und spülte mir danach den Mund etwa eine Woche täglich mit einer Lösung aus etwa 100ml lauwarmem Wasser mit ca. 3 Tropfen Teebaumöl aus. Danach war alles gut.

Antibiotika bekomme ich ebenfalls nur wenn es nicht anders geht. Aber wenn es sein muss, ich vertrage Klacid sehr gut. Schließe mich huge an. Muss man ausprobieren und dann bei dem bleiben wo es funktioniert. Mehr als 5 Tage bekomme ich es nicht.


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