Umstellung Medikamente

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Monday, 10.08.2015, 19:04 (vor 4023 Tagen) @ sonne-81

Es geht darum, möglichst schnell die Art, Menge und Wirkung der mir verordneten Medikamente stationär zu prüfen und ggf. anzupassen.

Was verstehst Du unter diesem "prüfen"? Die Art sollte ja eigentlich bekannt sein und die Menge auch ambulant per Blutbild bestimmbar sein.
/*edit: Wie viele Anfälle hast Du denn aktuell?*/
/*Ignoreren, hab nicht richtig gelesen: Gehe ich recht in der Annahme, dass es um Deine Tochter geht? Wie viele Anfälle hat Sie denn aktuell (pro Woche, Monat, ...)?*/
Die beste Möglichkeit, die tatsächliche Wirkung zu überprüfen, ist ja für gewöhnlich abzuwarten, ein Anfallstagebuch zu führen und zu sehen, ob es zu einer Abnahme der Anfälle kommt.

Warum soll die Anpassung möglichst schnell erfolgen? Erhöht immerhin das statistische Risiko von Nebenwirkungen. Finden sich hier einige Berichte von Leuten, die nach einer in der Klinik rasch vorgenommenen Einstellungen, wo die Dosis von heute auf morgen stark verändert wurde, eine ganze Zeit lang mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen hatten.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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