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Schwierige Situation.
Ich verstehe es doch richtig, dass der damalige einmalige Anfall eine Folge der Sinusvenenthrombose z.B. durch Sauerstoffunterversorgung von einem Teil des Gehirns war, oder? Sind davon irgendwelche Schäden geblieben?
Sowas zieht sich ja in die Länge oder mit dem entschleichen ?
Kommt immer auf die Menge und den Wirkstoff an, den Du nimmst und ob man da zwischendrin Zeit zum Beobachten haben möchte. Da würde ich im konkreten Fall Deinen Neuro fragen, wie lange das bei Dir dauern würde. Da haben vielleicht einige, die nach Hirnops ausschleichen/stark reduzieren konnten, mehr Erfahrung mit. Beim Rest von uns geht das ja meist mit einer Medikamentenumstellung einher.
dazu kommt noch das ich ein 3 Monatiges Fahrverbot mit dem Auto bekomme .
Wie sieht es bei Dir mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus? Zumindest in städtischeren Ecken ist das eine Alternative. Oder je nachdem kann es auch eine Option sein, sowas zu einem Zeitpunkt zu verschieben, der einem gut passt - z.B. in den Sommer, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.
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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
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Rosmarie 26,
01.10.2015, 17:10
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