Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)

stepl, Wednesday, 13.01.2016, 08:01 (vor 3868 Tagen) @ Chulio98

"Der Mensch regt sich über alles und nichts auf! Jeder regt sich über jeden auf! Ich rege mich auf. Nah und! Aufregen gehört zum menschlichen Leben dazu!"

Stellte ich schon im Anfang meiner Schulzeit fest.
Ich mache sehr viele Flüchtigkeitsfehler im Diktat.
Damit akzeptierte ich die Flüchtigkeitsfehler.
Unter Stress entstehen Flüchtigkeitsfehlern, Fehler durch Unaufmerksamkeit, durch Untachtsamkeit. Ich kann bei den Fehlern sagen: "Ich weiß es ja wie es geht!" "Ich kann es ja!"
Ich mache nicht nur Fehler dadurch weil ich es nicht kann oder nicht weiß wie es geht.
Ich mache nicht nur Fehler weil ich zu dumm dazu bin oder zu doof dazu bin!

Meine Schwäche ist, das ich schnell nervös werde, wodurch ich Probleme in der Konzentration habe. Ich leide unter Konzentrationsschwäche. Meine Stärke ist das logische Denken. Das zieht sich durch alle Beurteilungen in meinen Zeugnissen.

Ich bin nicht vollkommen!
Bisher hat der Mensch fast nur körperlich Gearbeitet. Er geht nur von sichtbaren Fehler aus. Für ihn ist Fehler gleich Fehler.

Mit Ende der Pubertät stellte ich plötzlich fest:
"Warum rege ich mich so auf, wenn der Fehler etwas normal menschliches ist? Ich muss mich ändern verbessern, um mich weniger aufzuregen, damit ich mich mehr und besser konzentrieren kann!"
Ich stellte fest, 2 mal tauchte "aufregen" auf. "Anscheinend rege ich mich zu oft über das selbe auf?" Aber ich spürte keine Aufregung am Körper.
Durch die Erziehung in der Pubertät waren meine ganzen Kenntnisse und Erfahrungen weg, wie ich meine Konzentration erhöhen verbessern kann.


gruss stepl


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