Was kann man tun- neben der Medikamentr?

W1!+p4-y00, Rostock, Saturday, 07.03.2026, 11:03 (vor 161 Tagen) @ Sunny

Hallo zusammen,

Seit etwa einem Jahr hat mein Sohn (20) völlig unregelmäßige "Anfälle" Aus dem nichts starrer Blick, wie komplett eingefroren für kurze Zeit, dann lockert sich der Körper, es läuft Spucke, er fummelt und nestelt an allem was er in die finger bekommt, zieht sich manchmal aus oder tut Dinge, für die er sich später schämt. Reagieren kann er nicht, bis er wieder vollkommen da ist vergehen oft 20 Min.
Im Alter von 3 wurde bei ihm Rolando diagnostiziert, damals dann Ospolot bekommen und seither anfallsfrei. Als er die letzte Tablette bekam er 7.
Jedenfalls ist er aktuell in Bethel und wird mit der Diagnose Fokale Temporallappen Epilepsie entlassen.
Jetzt wird wohl eine lange Zeit auf u s zukommen, bis die richtige Medikation gefunden wir.

Ambulant wurde letztes Jahr Lamotrigin versucht, bei 200 mg am Tag bei unveränderten Symptomen wieder abgesetzt, jetzt wurde dies wieder bei 25 mg gestartet. Welches Mittel hilft hier am häufigsten. Ksnn man dazu Aussagen machen?
Ich würde gern wissen was man parallel tun könnte, ob es etwas gibt was hilft.
Ich bin ganz schön durch den Wind, verzeihung.
Ich wünsche allen einen schönen Abend.

Marie

Hallo zusammen,

Seit etwa einem Jahr hat mein Sohn (20) völlig unregelmäßige "Anfälle" Aus dem nichts starrer Blick, wie komplett eingefroren für kurze Zeit, dann lockert sich der Körper, es läuft Spucke, er fummelt und nestelt an allem was er in die finger bekommt, zieht sich manchmal aus oder tut Dinge, für die er sich später schämt. Reagieren kann er nicht, bis er wieder vollkommen da ist vergehen oft 20 Min.
Im Alter von 3 wurde bei ihm Rolando diagnostiziert, damals dann Ospolot bekommen und seither anfallsfrei. Als er die letzte Tablette bekam er 7.
Jedenfalls ist er aktuell in Bethel und wird mit der Diagnose Fokale Temporallappen Epilepsie entlassen.
Jetzt wird wohl eine lange Zeit auf u s zukommen, bis die richtige Medikation gefunden wir.

Ambulant wurde letztes Jahr Lamotrigin versucht, bei 200 mg am Tag bei unveränderten Symptomen wieder abgesetzt, jetzt wurde dies wieder bei 25 mg gestartet. Welches Mittel hilft hier am häufigsten. Ksnn man dazu Aussagen machen?
Ich würde gern wissen was man parallel tun könnte, ob es etwas gibt was hilft.
Ich bin ganz schön durch den Wind, verzeihung.
Ich wünsche allen einen schönen Abend.

Marie

Seit mehreren, mittlerweile, Jahrzehnten, habe ich vor einigen Jahren erst entdeckt das auch äußere Einfüsse zu Anfällen bei mir geführt haben.
In den Ausbildungsjahren zum Steuerfachangestellten war es wahrscheinlich der Arbeitsprozess eines Steuerbüros - Belege erhalten, schnell buchen, abgeben - Arbeitsdruck. Folge war eine hohe Anzahl von Anfällen.
Im Familienbetrieb hatte ich mich um die u. a. Rechnungsstellung am Monatswechsel und das Bezahlsystem im Monat zu kümmern. Auch dort war der Aufgabendruck zum Monatswechsel hoch - da waren auch dann die Anfälle - Arbeitsdruck. Bethel habe ich 2021 besucht. Heute arbeite in der Fibu eines Unternehmen wo Termine sind, aber ich meinen Arbeitsablauf zu den Terminen selbst gestalten kann, das der Druck weg ist. Das Unternehmen ist kein Steuerbüro.
Ich habe daraufhin meinen monatlichen Ablauf analysiert und geschaut wann die Anfälle aufgetreten

Analysiere den Tag/Monat, Häufigkeit der Anfälle (War die Situation gleich?) und die äußeren Einflüsse vor dem Anfall - hoher Arbeitsdruck > hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Anfällen geführt. Ich habe meine Einfüsse herabgesetzt und lehne die Arbeit in einem Steuerbüro ab.


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