Re: Re: Knapp an Katastrophe vorbei

Dirk @, Thursday, 25.05.2006, 23:50 (vor 7393 Tagen) @ Dirk

Hallo

Danke für Eure Antworten. Was deinem Bekannten passiert ist Matthias ist der absolute Hammer. Es ist eigentlich schwere Körperverletzung sowas zu tun. Von den möglichen Folgen gar nicht erst zu reden.

Ich glaub zwar nicht das mir jemand was gegeben hat, manche sind zwar intregant aber sowas trau ich ihnen nicht zu, zumal wir auch alleine wegen des Strahlenschutzes überwacht werden. Letztes Jahr nämlich wurde einer wegen Drogen fristlos entlassen, da wird sich jeder hüten. Drogentests hatte man bei mir früher schon gemacht weil die polizei mal glaubte ich stehe unter Drogeneinfluß weil ich nach einem Anfall wie heigh war. natürlich war alles negativ.

Der Internist sagte mir das auch Unterzucker Epianfälle auslösen kann wenn der Wert unter ein gewisses Level sinkt. Wenn da was passiert wäre wären die Ärzte dran gewesen. Von denen hatte ich die Fahrerlaubnis. Das Autofahren hab ich nun mal fürs Erste sein gelassen.

Mein Vertrauen in die Ärzte ist nicht besonders groß. Die haben keine Ahnung. Mal heißt es Zucker, dann Epi, dann wieder Kreislauf. 6 verschiedene Diagnosen hatte ich schon, ángefangen von MS bis Schizophrenie war alles dabei. Dabei sollen sie nur die richtige Diagnose stellen und diese auch behandeln. Wenn man nach einem Autounfall im Rollstuhl sitzt ist es wohl unerheblich ob es ein Epianfall oder Zucker war. Die ganzen Folgen nur weil Ärzte unfähig sind richtig zu diagnostizieren. Epi läßt sich mit Zuckermedis nicht behandeln und Zucker nicht mit Antiepileptika.

Mit dem Internisten hab ich nun vereinbart vorerst auf beides zu therapieren. Wie man das mit der Fahrerei regelt wird man sehen, erst wenn das richtig behoben ist kanns wieder gehen.

Grüße Dirk


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