Re: Re: Re: Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen
Hallo Olaf,
Was hat das mit Sensibilität zu tun. – Ich glaube schon, dass ich weiß was ich schreibe, trotz dem ich Antiepileptikas schlucke.
Wenn Du also mehrere Kinder hast, ist es Dir ja auch bekannt, dass Du nicht alle Kinder in eine Schublade rein legen kannst. – Zudem ist meiner Meinung nach jede weitere Klasse ein Neuanfang.
Ich glaube auch, dass es viel an Lust- oder Faulheit der Schüler liegt. – Bei mir haben sich die Noten auch erst in der Berufsschule richtig gebessert, weil man da eben mit den Ergebnissen was anfangen konnte und nicht nur Zahlen herum schob.
Gerade heute ist es da oftmals schwierig mit dem vielseitigen Angebot, das um uns so herum ist. – Moorhuhnjagen usw. ist halt einfacher wie das Dreiereinmaleins oder fünf Zahlen zu addieren. – Besser einen Krimi anschauen, als ein Kartenspiel oder eine Partie Schach. – Und ab der zweiten Klasse das Handy, das Pappa ja soo zahlt. – Wo bleibt dann da denn die Schule?
Ich sollte mal bei meiner ehemaligen Schulkameradin der Tochter in Mathe (Raumdiagonale usw.) helfen, vollbrachte es aber nur bis zum zweiten Tag. – Am ersten kam nach einer Viertelstunde die Freundin und zog sie weg und am zweiten Tag musste sie nach 10 Minuten zu ihrer kranken Freundin und ihr über den durchgenommenen Stoff berichten. – Weil das dann entgegen meinem Willen die Mutter auch noch duldete, war die Hilfe für mich „gegessen“ und sie sollte sich von mir aus von ihrer kranken Freundin helfen lassen. – Nicht umsonst war in ihrem Zeugnis schon der Hinweis drinnen, dass sie bessere Leistungen bringen könnte, wenn sie den Kopf im Unterricht dabei hätte und nicht woanders.
Auch ein Handy kann Wunder bewirken, wenn das Angebot halt fehlt. – So bei meinem Freund, der ganz genau wusste, dass seine Tochter (keine Epi-) im Gymnasium durchaus mitkommen kann, wenn sie nicht so faul wäre. – Aber ein Handy wollte man halt haben, weil es eben genau „Diese Schulkameradin“ auch hat. – Und der Pappa versprach es ja auch mit dem bekannten „Aaaaber!“ Jetzt ist sie das zweite Jahr im Gymnasium und hat ihr Handy auch nach eineinhalb Jahren noch. – Pro Tag bekommen seine zwei Kinder (aber erst seit die Große ins Gymnasium geht und überhaupt ein PC im Haus ist) maximal eine Dreiviertelstunde PC-Zugang, den er eben mit dem Administratorkennwort startet. Und auch die Schlafenszeiten sind bei ihm mit wirklich wenigen Ausnahmen strikt ein zu halten, obwohl sie eben keine Antiepileptikas schlucken.
Was ein (Schul-)Jahr bedeuten kann, hätte Dir mein verstorbener Freund auch genauso sagen können, der bis zur 12ten hin halt zwischendurch mal im Schulbus drinnen den Vortagesstoff durchlas, was sich dann aber leider in der 12ten schnell änderte. – Also auch innerhalb einem Jahr und sogar ohne Antiepileptikas!
Sensibel? – Gestern bin ich mit dem Auto über einen Kanaldeckel- oder durch ein Schlagloch gefahren, was mir wohl ohne Antiepileptikas niemals passiert wäre; Irgendwann bin ich mal über einen Gegenstand gestolpert, nur weil ich Tabletten nimm und die Haxen deswegen nicht heben kann! – Morgen klopf’ ich mir vielleicht mit dem Hammer beim Nageln auf den Finger, weil ich mit Lamictal meine Grauen Zellen nicht im Griff habe. – Übermorgen kauf’ ich mir mal einen neue Software und weil ich Antiepileptikas nimm, brauche ich die nächsten sechs Wochen einen speziellen Einweiser. – Letzte Woche konnte ich nicht Einschlafen, weil ich Antiepileptikas einnimm und nicht nur mal schnell zwischendurch eine Kanne Bohnenkaffe hinunter geschlürft habe.
Aber nur genau deswegen, weil ich Lamictal friß, kann ich garantiert mindestens einmal im Jahr (zum Jahreswechsel hin) für etwa eine Minute in 3 bis 4 Grad heißes Wasser hinein gehen, was ohne dem Lamictal wohl nicht möglich wäre?
Als ich arbeitslos wurde, fielen mir mal an zwei Stellen die Barthaare aus, garantiert 1000%ig nicht nervlich bedingt, sondern „weil ich Antiepileptikas schlucke“ und „dann setzte ich sie mal so einfach aus Lust und Laune ab, weil der Haarausfall ja vom Lamictal kommt, und bekam wieder eine Arbeitsstelle und dann war der Bart wohl wieder lückenlos, weil es wohl nicht an der Psyche- sondern an den weißen Dingern lag, die ich den Rachen hinunter schieb’. – Könnte aber auch sein, dass das auch incl. Antiepileptikas passiert sein könnte???
Letzte Woche haben die Antiepileptikas mir sogar den Lotto-Jackpot verhindert.
Übermorgen bekomm’ ich eine Allergie, weil ich täglich was schlucke, das bei Epilepsie eingesetzt wird. – Nächstes Jahr dann Neurodermitis, weil ich Tabletten gegen Epilepsie einnimm.
Schau’ doch mal im Forum durch, wofür die Antiepileptikas alles verantwortlich gemacht werden, weil man ihnen jedes Problem einfach zuschiebt! – Keiner von denen erwähnt den eigenen Lebenswandel oder sagt Dir, was sonst noch alles parallel so mit läuft, oder wo sonst noch gesündigt wird, weil man ja die Ursache jedes Problems schon im Voraus diagnostiziert hat.
Keine(r) von denen, die sich da über die Nebenwirkungen beschweren, sagt Dir da, wie viele Nächte sie vielleicht durchgezecht haben; -wie viele Alcopops vielleicht durch den Rachen gehen; -wie viele Stangen Glimmstängel sie in der Woche inhalieren- oder in kalter Form inhalieren dürfen; -welchen Lautstärkepegel sie auswählen, dass sie das Hirn mal richtig vibrieren lassen können oder den Nachbarn mit Rock und Pop versorgen dürfen; -ob sie sicher sind, dass der Dreck, den man sich an Haut und Haaren anbringt, absolut nebenwirkungsfrei ist; -die Piercings auch von Fachpersonal überall in der Gegend herum am Körper gestochen wurden und das 99-Ct.-Blech, das vielleicht in der Zunge verklemmt ist für den Körper geeignet ist; -Extasen und andere Wundermittel (nicht die letzten zwei Tage erst, sondern „einst mal irgendwann“) vielleicht am Speiseplan standen; -wie lange sie in der grell strahlenden Sonne (vielleicht sogar mit kahlgeschorenem Haupte) UV-Licht tanken und wie oft sie unter der elektrischen Sonne sind; -was für Zeug man dem Körper vielleicht im Bodybuildingscenter spendiert; -wie lange sie jeden Tag ihr Handy eingeschaltet- oder damit herumtelefoniert haben; -wie lange sie am Tag in die Glotze- oder in den Bildschirm/Monitor blinzeln; -mit welchem psychischen Stress sie herum springen, weil sie Angst haben, dass sie mal plötzlich auf der Welt liegen- oder am Arbeitsplatz- oder in der S-Bahn- oder aber beim Nachhauseweg jemand einen Anfall erkennen könnte. Auf solche Fakten reagieren garantiert nur Antiepileptikas mit Anfällen?
Demnächst kommt dann der Lungenkrebs- oder der Blinddarm auch noch von den Antiepileptikas und auch noch Diabetes dazu.
Findest Du es also nicht ziemlich fadenscheinig, wenn Du so die Artikel durchschaust, für was die Antiepileptikas alles Schuld tragen? – Wie es nur noch lebende Epileptiker mit Händen und Füßen gibt, wenn die Antiepileptikas demnächst auch noch Hände und Füße abfallen lassen können. – Dass man die Dinger überhaupt zulassen kann?
Die Sensibilität wäre wohl hier bei diesen Punkten etwas besser angebracht, als bei den abgestempelten Nebenwirkungen von den Antiepileptikas.
Vor 40 Jahren hatten die Antiepileptikas noch absolut garantiert „keine“ Nebenwirkungen und deswegen, weil es damals „bestimmt“ noch keine Nebenwirkungen gab, habe ich auch einen brauchbaren Hauptschulabschluss herzaubern können; sogar eine Lehre und eine Umschulung ohne besonderes Streben durchgezogen. – Aber damals gab es weder einen für Otto-Normalverbraucher erschwinglichen PC, noch ein Handy oder einen Gameboy, der uns die gesamte Freizeit kostete und die Schule total vergessen lassen hat. Auf 400 Fernsehprogramme brachten wir es damals leider auch noch nicht und so verbrachte man die Freizeit halt auch eher im Freien und nicht als Einzelkämpfer überwiegend auf dem Drehstuhl sitzend. Ich glaube auch kaum, dass ich den Hauptschulabschluss geschafft habe, weil ich, solange ich die einklassige Schule in unserem Kaff besucht habe, manchmal (auch mal mit Anderen) nachmittags zum Strafarbeitenschreiben- oder Hausaufgabenmachen (Heute würde der Lehrer in den Knast gehen oder als Mobber hingestellt werden) „angetreten“ bin. Sogar das Einmal-Eins konnte ich noch incl. Antiepileptikas lernen. Der Rechenschieber ist bestimmt auch einfacher zu bedienen als der Taschenrechner? – Wenn ich mein Hirn nur zur Gaudi in der Gegend herum trage und es zum Umgehen von Schule- oder Hausaufgabe einschalte, dann darf ich mich wohl nicht beschweren, wenn nur das auf dem Bildschirm und das auf dem Display in diesem „gespeichert“ wird. Mir ist daher nicht zu beweisen, dass ein Antiepileptika das Wissen- oder die Leistungsfähigkeit innerhalb eines halben- oder ganzen Jahres „nullt“ und dass andere Einflüsse keine Auswirkungen haben können. Und Kurzzeitgedächtnis ist nicht Langzeitgedächtnis, wobei es wohl nicht so viele Professoren (mit- oder ohne Antiepileptikas) schaffen werden, den Stoff ein einziges Mal zu lesen und für immer inne zu haben.
Dass es an Sensibilität bei mir nicht unbedingt fehlt, könnten Dir Andere in diesem Forum vielleicht auch bestätigen. Die Selben wissen dann aber auch genauso, dass ich gegen Manches ziemlich allergisch reagiere. – So eben z. B. auch, wenn man oftmals die eigenen Sünden auf Zeug schiebt, das dann in jedem Falle dafür gerade stehen muss oder damit man von Anderen wieder mal bemitleidet werden darf. Zudem ist der (teilweise) weiße Fleck vor uns da stehend genauso geduldig wie das berühmte Papier, das auch viel nur selbst ertragen muss. Fraglich ist halt nur, ob wir es mal schnell hintippen, oder auch noch in der nächsten Stunde an so viel Mitleid teilhaben können.
Mir hat es definitiv gleich zu sein, wie wer seine Kinder erzieht, aber wenn ich eben so das Forum beobachte werden 90% dieser Kinder vor Gejammere und Angsteinflößung nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind und dass man auch mit Epilepsie ein durchaus brauchbares Leben führen kann, sofern man eben von den Eltern auch entsprechend überzeugt werden kann und nicht die Ängste der Eltern am eigenen Leibe zusätzlich miterleben muss.
Ich weiß ja, dass ganz klar 100% ich da Unrecht habe, aber vielleicht brachte es den Einen- oder die Andere doch mal zum Nachdenken.
Nebenbei noch ein Sprichwort von Hippokrates: - Und da ist auch Wahrheit daran!
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Gilt aber bestimmt nicht für Epileptiker, weil dafür ja so die Antiepileptikas schuldig sind und nicht der gesund Menschenverstand.
Du weißt genau, dass wir Alle den Krebs auch in uns als Begleitung dabei haben, aber unser Körper (und damit auch wir selbst mit gewissem Verhalten) entscheidet eben, ob er ausbricht, oder eben nicht zum Zuge kommt. – Ein Kind aus einem Epi-Elternteil muss genauso wenig mit Epi befallen sein, wie ein Kind gesunder Eltern eben auch Epi haben kann. Und auch antiepileptikafreien Ärzte- oder Professorensöhnen kann das letzte (somit auch folgende) Schuljahr einen Strich durch die Rechnung machen, wie auch nicht alle 10 Kinder eines Doktors den Kopf zum Doktor inne haben oder ein Straßenkehrersohn nicht auch Straßenkehrer werden muss.
Wegen der Oben angesprochenen Information will ich auch sagen dürfen, dass das eben auch wieder daran liegt, dass man sich nur auf sich selbst versteift. – Wenn diese Personen vielleicht mal in eine Selbsthilfegruppe gehen würden, dann würden sie wohl mehr als nur eine Form (die eigene!) von Epilepsie kennen. Und das Internet bietet ja auch Aufklärungsseiten an. – Aber man muss sie halt suchen und Bücher gibt es auch. – Sogar im Forum kommen alle Furz lang wieder ein- und die selben Fragen rein, weil man halt nur an momentan- und an sich selbst denkt. – Also jahhh nicht mal ins Archiv hinein schauen; besser zum 101sten Mal die selbe „Soße“ bringen, die vielleicht sogar schon auf der Web-Seite selbst bereits aufklären könnte. Aber dort steht womöglich nicht das, was man sich doch aus irgend einer Richtung her erwarten würde um sich damit das beste Körnchen raus picken zu können.
Auch der Christian widerspricht sich irgendwie. Einerseits pocht er auf die Verlängerung; dann meint er, dass die Schwerbehinderten benachteiligt werden, wenn sie unter normalen Umständen geprüft werden.
Frag’ mal einen Behinderten, ob er sozusagen nur den Kriechgang einlegen will, weil es ihm ermöglicht werden würde, oder eher noch mehr Motivation mitbringt, damit er sich selbst beweisen kann.
Für mich stand fest, dass ich den Anforderungen der Anderen mithalten möchte, um denen eben zu zeigen/beweisen, dass ein Epileptiker nicht unbedingt weniger Hirn haben muss als ein Gesunder. – So lag ich in der Hauptschule auch im Mittelfeld, möchte mich gar nicht Brüsten müssen- oder mich von den Anderen mit Glanz und Gloria abheben wollen und erhoffen, dass ich Niemanden von damals begegnen muss, sondern einfach klarstellen, dass ein Epi also auch mit einem Gesunden vielleicht doch gleichhalten kann. Und das beweist mir, dass ich eben doch nicht so blöd bin, wie ich aussehe- oder man mich gern hinstellen würde, weil ich an einer Epilepsie leide / gelitten habe.
Und dann kommt es auch an, wo man wohnt. – Ich, „in der Pampa draußen“, wo sich Fuchs und Hase „Gut Nacht“ sagen, lebe in ganz anderen (aber nicht unbedingt mit 24 Stunden Kuhstall- und Misthaufengeruch) Verhältnissen wie in der Großstadt und treffe meine Hauptschul- wie auch Berufsschulkameraden öfters mal zufällig wo- oder an Klassentreffen. – Da brauch’ ich dann auch nicht auf Grund eines vielleicht besseren Abschlusses auf Andere herunter schauen- oder mir vorwerfen, dass ich vielleicht besser wäre wie der Eine- oder Andere, wenn ich die Hälfte mehr Zeit gestiftet bekommen hätte. Ich werde/wurde eher im Nachhinein mehr respektiert, weil ich es in der selben Zeit durchzog. Und es dann auch zu einem Berufsschulklassentreffen nach mehr als 30 Jahren brachte und damit überhaupt das allererste Berufsschulklassentreffen in der gesamten Laufbahn all unserer damaligen Berufsschullehrer durchgezogen habe und für Volksschulklassentreffen auch genauso nahezu alle Adressen im PC drinnen habe. Dazu war- und bin ich auch absolut nicht auf Belobigungen aus gewesen, sondern habe mich einfach meines erwünschen Werkes- oder Zieles selbst bestätigt, weil es mir vermutlich Manche nicht zugetraut hätten und einfach gelungen ist. Anders wäre es natürlich wenn ich Einzelkämpfer wäre oder Großstadtluft genießen würde. – Und wenn ich bei einer Bewerbung sagen muss, dass ich Epi bin, nützen mir 50% mehr Prüfzeit auch Nichts, wenn der Pc was gegen Epis hat. – Und ob Christian dann bei einem Vorstellgespräch auch 50% mehr Zeit für seine Antworten bekommt, stell’ ich auch in Frage. Er wird kaum darauf hinweisen, wenn er z. B. eine Kopfrechnung- oder eine Denkaufgabe vom Meister- oder Pc „vor die Füße geworfen“ bekommt, dass er dazu 50% mehr Zeit braucht, weil er sie auch beim QA ermöglicht bekam. – Damit also Supernoten und bei einer Frage- oder Stichprobe beim Bewerbungsgespräch dann doch Ebbe, was dem Fragensteller ja dann garantiert nicht auffällt, dass da wohl was stinken könnte. – Papier ist eben doch wieder geduldig.
Gute Zeit und einen erfolgreichen Abschluss (auch Denen, die jetzt entsprechende Wut gegen mich im Bauche haben und sich gleich im Anschluss beschweren werden!)
Matthias
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- Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen -
Olaf,
09.10.2006, 22:49
- Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Julia Höhe, 10.10.2006, 16:47
- Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Christian, 10.10.2006, 18:43
- Re: Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Matthias, 11.10.2006, 20:50
- Re: Re: Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Olaf, 12.10.2006, 08:25
- Re: Re: Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Chris, 12.10.2006, 10:08
- Re: Re: Re: Re: Prüfungsordnung Schulabschlußprüfungen - Matthias, 14.10.2006, 19:47