Epilepsie u. Behinderung

Gertrud @, Thursday, 05.04.2007, 16:37 (vor 7078 Tagen)

Hallo,
Meine Tochter bekam mit 19j. ihren ersten Grand-M. Anfall
Heute ist sie 23 u. lebt im betreuten Wohnen.
Es wurde ein Behindertenausweis ausgestellt mit 70% Behinderung. Diese bezieht sich auf lern-psychisch. So genau
kenne ich mich nicht damit aus. Seit mehr als drei Jahre ist
jeder Versuch gescheitert, meine Tochter beruflich zu integrieren. Wegen der Behinderung bekommt sie aber keinen festen Arbeitsplatz. Jeder nimmt sie als kostenlose
Arbeitskraft und danach ist sie immer wieder arbeitslos.
Belastend kommt noch hinzu, das meine Tochter in der Wohn-
gruppe finanziel sehr eingeschränkt lebt und von einem
Dahrlehnszwang in den nächsten gedrängt wird. Gespräche mit den Verantwortlichen verlaufen immer wieder im Sand.
Ständig werden gegen meine Tochter Sanktionen verhängt in
Bezug mit Taschengeldkürzungen usw.Wenn meine Tochter Fahr-
geld oder Arztkosten bezahlen muss, ist sie gezwungen sich
Geld vom Betreuer zu leihen,welches beim nächsten Taschengeld wieder abgezogen wird.Ich möchte die finanziellen Unklarheiten aufklären. Auch meine Tochter ist
daran interessiert. Hat aber Angst weil sie in der Wohngruppe lebt,das sie das ausbaden muss.Wie kann ich meiner Tochter helfen. Ich habe Grund zur Annahme,das einige
Finanzen zum Nachteil von meiner Tochter fehlgerchnet werden.( manipuliert) Laut Landschaftsverband NRW. wird fast
3000 ¤ als Badget festgelegt. Sechs Leute leben in der
Wohngruppe. Nur meine Tochter ist die einzige die
schlechter gestellt ist als die anderen. Kann mir einer
was dazu sagen? mit lieben gruß G.B.


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