Re: medikament im ausland (australien) zwischenlagern?

Thomas @, Monday, 25.06.2007, 09:46 (vor 6997 Tagen) @ rene

Hallo René,

ich hab es immer so gehandhabt, dass ich die Packung, die ich gerade benützt hab, extra aufbewahrt hab (getrennt vom Vorrat), so dass im Fall der Fälle zumindest eine kurze Zeit überbrückt werden kann(während mein Hausarzt ein Rezept ausstellt und meine Eltern die Luftpost mobilisieren ;-)). Auf eine offizielle Stelle wie den ADAC wollte ich nicht zurückgreifen. Zusätzlich hab ich noch einen Teil der Verpackung und einen Beipackzettel an dritter Stelle aufbewahrt, falls beides wegkommt und ich im Ausland das entsprechende Medikament brauche. Diesen Namen konnte ich auch auswendig. Um mich aber nicht auf den ausländischen Arzt verlassen zu müssen, habe ich meinen Hausarzt gebeten, mir das pharmazeutische Äquivalent vor Ort herauszusuchen und zu benennen, falls der Vor-Ort-Arzt Nachhilfe braucht. Er hat mir auch ein englischsprachiges Attest ausgestellt, dass meine Epilepsie attestierte und mit was ich behandelt wurde. Das trug ich immer am Körper. Zu deiner Beruhigung aber auch eines: Ich hab die ganzen Vorsichtsmassnahmen immer umsonst gemacht - keiner war so "nett" und hat mir die Tabletten geklaut.

Viel Spass bei den "Aussies" und viele Grüße

Thomas
[zitat=rene]hallo zusammen
will ab september für 2,5 monate mit dem rucksack durch australien reisen, nehme meine gesamten medikamente mit.
zur sicherheit hatte ich vor, falls der rucksack geklaut werden sollte, ein teil der medikamente irgendwo zwischenzulagern damit die von dort aus schnell nachgesendet werden.
hat jemand ne ahnung wer/wie man sowas macht?

habe beim adac nachgefragt. die senden nur welche aus deutschland nach (das kann ja 40 st und mehr dauern)wenn es das medikament nicht vor ort gibt!

will aber nicht von phenhydan, lamicatl und frisium irgendwelche australischen varianten nehmen!

gruss
rene[/zitat]


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