Re: Absetzen /Runterstufung v. Orfiril

Anja @, Friday, 07.09.2007, 13:50 (vor 6923 Tagen) @ Massl

Hallo,

das Ausschleichen von Medikamenten muss in jedem Fall mit Absprache des Arztes geschehen - so ganz verstehe ich das Problem nicht, wenn keine gravierenden Nebenwirkungen bestehen, kann man sich doch mit dem Ausschleichen Zeit lassen, bis länger Anfallsfreiheit vorliegt.

Ergenyl und Orfiril haben den selben Wirkstoff, eigentlich kann es da nicht zu wirklich unterschiedlichen Nebenwirkungen kommen, nur Orfiril ist aber - soweit ich weiß - in der Kapselform zu haben.

LG

Anja

[zitat=Massl]Hallo ,
der letzte beitrag von uns (Archif)12.07.2007 Pyknloepsie ist die ganze geschichte beschrieben.
Wer kann mir über die Runterstufung von Med. bzw Absetzen von Orfiril etwas schreiben.
Unser Sohn ist seit ca.3 jahren Anfalsfrei, hat keine Anzeichen im EEG, geht es super , und der V.Siegel ist bei 50-60 einmal mehr und wenniger.
Bei einer Tab.einnahme 150/0/150.
Wer kann uns einen rat geben wie man das Orfiril long (Kapseln) reduzieren kann, 100 mg kapseln gibt es in Orfiril Long nicht,Ergonyl möchten wir Ihn nicht geben hatten schlechte Erfahrungen.
Besteht die möglichkeit für eine Einnahme150/0/0 ???? ist das Ausreichend ? Der Dock meint das der Zeitpunkt erst in ca. 10 Jahren ist.Und das ist uns zu Lange , weil man wirklich nichts mehr merkt und auch die Ärzte nichts veststellen können. Aber die Ärzte gehen immer nach Statistiken und Überdosierung vor.
[/zitat]


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