Re: Absetzen /Runterstufung v. Orfiril

Nik @, Sunday, 09.09.2007, 11:41 (vor 6921 Tagen) @ Massl

[zitat=Massl]Hallo ,
der letzte beitrag von uns (Archif)12.07.2007 Pyknloepsie ist die ganze geschichte beschrieben.
Wer kann mir über die Runterstufung von Med. bzw Absetzen von Orfiril etwas schreiben.
Unser Sohn ist seit ca.3 jahren Anfalsfrei, hat keine Anzeichen im EEG, geht es super , und der V.Siegel ist bei 50-60 einmal mehr und wenniger.
Bei einer Tab.einnahme 150/0/150.
Wer kann uns einen rat geben wie man das Orfiril long (Kapseln) reduzieren kann, 100 mg kapseln gibt es in Orfiril Long nicht,Ergonyl möchten wir Ihn nicht geben hatten schlechte Erfahrungen.
Besteht die möglichkeit für eine Einnahme150/0/0 ???? ist das Ausreichend ? Der Dock meint das der Zeitpunkt erst in ca. 10 Jahren ist.Und das ist uns zu Lange , weil man wirklich nichts mehr merkt und auch die Ärzte nichts veststellen können. Aber die Ärzte gehen immer nach Statistiken und Überdosierung vor.
[/zitat]
Hi Massl,
keine Ahnung wie alt euer Sohn ist und was ER will,aber ihr als Eltern habt ein Problem mit der Krankheit eures Sohnes glaube ich.Ich weiss auch nicht was dennächst ansteht(Berufswahl,oder ähnliches).
Bei der Absetzung von Orfiril retard Tabletten ist eine Zeitspanne von 10 Jahren normal.Versucht doch mal andere nicht auf Valproinsäurebasis gestützte Medi.
Auf jedenfall muss euer Sohn nicht nur Anfallsfrei sein um Abzusetzen zu können sondern er muss auch einen Anfall abwehren oder aus dem Weg gehen lernen.Kann er das? Sonst stürzt er sich in eine Depriphase beim ersten Anfall onne Medi.Er sollte die Antreibende Kraft sein und nicht die Eltern beim Absetzen.Ausserdem gibt einem die Einnahme von Medi eine phsychische Sicherheit,habe selber 4Jahre Orfiril nur aus Sicherheitsgründen genommen.
Kein Stress keine Panik und lasst dem Jungen die anfallsfrei Zeit geniessen.Macht lieber 1/2jährlich euer EEG und jährlich eure Leberwerte.
Bye Nik


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