Re: autofahren
Hallo,
zu Deinem Thema könnte ich buchfüllende Erlebnisse erzählen. Meine Tipps: Wenn etwas passiert, a) die Aussage verweigern oder eine gute Fantasie haben, b) nie, aber auch nie und im Geringsten von Epilepsie sprechen, c) wenn der Anfall noch so lange gedauert hat, von Flüchtigkeit sprechen, d)am Ort des Geschehens grundsätzlich gar nichts sagen, denn meistens ist man geschockt und auch sonst noch gar nicht wieder ganz da, e) sich grundsätzlich für nichts entschuldigen, denn Menschen machen Fehler, ganz egal ob Kranke oder Gesunde. Wie im Beitrag zuvor schon berichtet, sollte man den Arzt auf jeden Fall zu einem Negativ-Attest bewegen können, dass regelmäßige Untersuchungen erfolgen und es bei den EEG-Untersuchungen Auffälligkeiten nicht gegeben hat. Wenn von dem Anfallsleiden überhaupt gesprochen werden sollte, diesen Zustand in die "Vergangenheit" transportieren.
Neben der Kontrolle durch Dritte im Falle eines Verkehrsunfalles steht meiner Meinung nach in der Priorität der Wichtigkeit beim Autofahren noch höher die Selbsteinschätzung. Du solltes Fahrten mit dem Auto verantworten können, dir ausmalen, was passiert, wenn Dritte zu Schaden kommen. Diese Frage kannst nur Du dir ganz alleine beantworten. Ich habe mich das zum letzten Mal 1999 gefragt und bin damals für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Wirkung der Medikamente mit einer Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr nicht mehr zu verantworten war. Habe damals das Autofahren kompomißlos eingestellt.
Liebe Grüße
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kaffeekANNE,
20.10.2007, 14:27
- Re: autofahren - Roland, 20.10.2007, 18:22
- Re: autofahren - Brigitta, 21.10.2007, 00:17
- Re: autofahren - Anton, 21.10.2007, 10:15
- Re: autofahren - Anja, 21.10.2007, 12:53
- Re: Re: autofahren - Anton, 21.10.2007, 14:56
- Re: Re: Re: autofahren - Anja, 21.10.2007, 16:52
- Re: Re: autofahren - Brigitta, 21.10.2007, 23:37