Re: Epilepsie und Depressionen
hallo,ich habe diese beschissene krankheit jetzt seit 5 jahren,sie kam einfach so aus dem nichts,plötzlich war sie da und mein leben war sofort nicht mehr meins sondern das der krankheit.ich bin dann auch wegen depris in die geschlossene gekommen,ohne familie und meine freunde hätte ich mich damals umgebracht.
zu dem satz diese krankheit nur vorzuschieben kann ich nur sagen;keiner der diese krankheit nicht hat kann verstehen wie depressiv mann wird von den ganzen medies und den ganzen alltagssorgen die es sonst nie geben würde.z.b. bin ich letzten monat bei einem anfall vor die strassenbahn gefallen,da denkt mann doch nicht dran als "normaler"!
ich glaube ihr könnt deinem bruder nur helfen in dem ihr zu ihm steht und ihm zeigt er ist nicht allein mit der krankheit.für mich ist meine kleine tochter die mich aus dem tiefsten loch rausgeholt hat aber in einem loch stecke ich immer noch und das wird auch so bleiben bis meine krankheit geheilt ist.
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Maike-Lena Basten,
29.01.2008, 19:46
- Re: Epilepsie und Depressionen - hardy, 30.01.2008, 10:15
- Re: Re: Epilepsie und Depressionen - Maike-Lena Basten, 30.01.2008, 14:07
- Re: Epilepsie und Depressionen - Juriy, 11.02.2009, 16:58