Re: Re: Mein Freund muss die DOSIS erhöhen! WAS PASSIERT DA??

Amila @, Friday, 25.04.2008, 12:40 (vor 6691 Tagen) @ gamma

[zitat=gamma]Hallo Amila,
es war erstmal nur eine Idee von mir, auch in diese Richtung mal zu denken, aber auf Alkohol könnte er wohl verzichten. Und : es gibt alkoholfreies Bier (sogar Hefe-Weizen :-) ). Es enthält zwar minimal viel Alkohol, aber das ist nicht zu vergleichen mit dem üblichen Gebräu. Nur bisher keine alkoholfreien härtere Sachen (bääh, zum Glück nicht).
Zu 2) ich meine nur, daß er sich klar werden muß, daß er mit seiner (!) egal- Haltung seiner Gesundheit gegenüber, dir einfach sehr wehtut. Das scheint bei ihm noch nicht richtig angekommen zu sein (?)
[/zitat]


hi danke für die antwort.

ich glaube auch dass er nicht versteht warum ich mich so aufrege u mir sorgen mache. er sagt, dass ich ja bald mehr unter der krankheit leide als er selbst..
ich habe manchmal auch das gefühl.wie soll ich ihm denn klar machen, dass es mich genauso betrifft, ich ja quasi auch eine mitverantwortung habe, da ich einfluss auf ihn ausüben kann....
( ich denke eben auch darüber was passiert wenn es beim autofahren passiertt? wie verhalte ich mich? ich habe immer wenn er fährt genau das im kopf u konzentriere mich stark auf ihn und die handbremse....)
dazu muss ich sagen dass er auch nicht oft auto fährt. wir studieren beide in der selbsen stadt u da hat er kein ato zur verfügung sondern fährt bus. mnur wenn er zuhause ist fährt er auto.


alkoholfreies bier: bei ihm ist es so: er will sich von der krankheit nicht vorschreiben lassen was er trinken darf u was nicht. er will sein leben so normal wie möglich leben. was er auch tut. finde ich. große einschränkungen hat er nicht wirklich.
aber er sieht auch kein problem im alkohol genuss, er sagt er übertreibts ja nicht..
ich würde sofort mit ihm zusammen aufhören auch nur einen tropfen alk zu trinken, wenn es ihm dann leichter fallen würde. für mich wäre das kein thema! ich brauche keinen alkohol...

aber gut. ich kann es nicht ändern.leider. das mit dem autofahren ist für mich auch viel schlimmer weil ich einfach angst um sein u mein leben habe wenn er fährt. u die gefahr ist einfach da. auch wenn er eigentlich nie nen anfall einfach so hatte. es hängt immer mit übermüdung, alkohol, oder überanstrengung zusammmen...
ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll, ich stehe permanent zwischen der liebe zu ihm/der beachtung u rücksichtnahme auf seine gefühle, wünsche und meinem gewissen, meiner angst im konflikt....

er sagt auch, dass er denkt dass ich viel besser über seine krankheit informiert bin als er.. er sagt er will lieber gar nicht wissen was diese krankheit alles für konsequenzen haben kann.
ich bin da anders, ich will halt alle fakten u so wissen. habe so viel gelesen im netz u in büchern...aber fühle mich trotz allem noch nicht annähernd genug informiert...


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