Re: Re: Re: Re: Re: Epilepsie und Generika
hi,
vielen Dank für deinen Rat, jetzt bin ich mir auch sicherer da ich von den anderen Patientin das selbe gehört habe und somit weiß ich,dass meine Ansicht richtig ist und ich somit mir nur das orginale mir verschreiben lasse, die Ärzte heutzutagen die wollen alle nur verdienen und jeder erzählt mir was anderes, da ist es doch besser, wenn man andere Betroffene fragt, die einen dann auch die Wahrheit sagen!
Ich hoffe, dass sich dann dadurch meine Leistungen sich verbessern werden!
LG
[zitat=steffi][zitat=steffi][zitat=steffi][zitat=Anton]Hallo,
mir ist zu den Themen Reimporte und Generika noch etwas eingefallen.
Meiner Meinung nach ist das Verhältnis Patient/Apotheker immer noch unausgewogen. Die Apotheke möchte ein Geschäft mit uns machen, wir sind Kunde, also haben wir es zu sagen und er Apotheker das zu tun, was wir wünschen. Die Zeiten der "Hofapotheke" sind vorbei, in denen der Kranke noch um Medizin bitten musste.
Aus dem Grund habe ich als Kunde es zu sagen. Ich sehe im Medikamentenhandel ein "Zug-um-Zug-Geschäft". Erst die Ware, dann das Geld.
Das Geld ist in unserem Fall das Rezept. Erst wenn ich die Ware, die Medikamente in der Verpackung, in der ich sie haben möchte, sehe, gebe ich das Rezept aus der Hand. Wenn die Verpackung schon anders aussieht, muss der Apotheker mir erklären, woran das liegen könnte. Passen mir die Erklärungen nicht, erhält er nicht das Rezept und gehe in die nächste Apotheke und versuche mein "Glück" dort.
Es kommt auch vor, dass der Apotheker ein Medikament nicht vorrätig hat. Das ist ganz normal. Wenn der Apotheker das Geschäft mit mir machen dürfte, darf er das Mittel bestellen, wozu er das Rezept nicht braucht, das erhält er erst, wenn er mir die Ware auf den Tresen legt und ich sie in Ruhe in Augenschein nehmen kann.
Ich finde, somit kann man sich einen Haufen Ärger über nicht gewünschte Medikamente, die Fürchterliches anrichten können, sparen.
Liebe Grüße und alles Gute
Anton[/zitat]
Meine Tochter wurde auch vom original lamictal,auf ein import umgestellt,seitdem hat sie sehr viele probeleme gehabt,immer wieder kam es zu grossen anfällen,obwohl sie nur an absence epilepsie leidet.ihr lamotriginspiegel ist auf 1 gesunken,und die ärzte haben mir immer gesagt,sie würde das medikament nicht nehmen.(das stimmt nicht,sie nimmt es in meiner anwesendheit)jetzt bekommt sie seit 3 wochen,wieder das original,und alle probleme sind verschwunden,und der spiegel steigt.
der kinderarzt hat es mir bestätigt,das es am import medikament lag.ich achte jetzt immer drauf,was der arzt verschreibt,und was ich in der apotheke erhalte.lg steffi[/zitat]
schau mal hier:
http://www.oyla2.de/userdaten/37828886/pdf/GenerikaLeitlinien2005.pdf
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Originaltablette A enthält 100 mg eines Wirkstoffes. Nachdem du das Medikament geschluckt hast, kommen im Laufe von sagen wir ´mal 24 Stunden 80 mg auch wirklich im Blut an (der Rest ist offenbar im Magen verloren gegangen). Mehr passiert leider nicht. Die Bioverfügbarkeit liegt in diesem Fall bei 80 Prozent. Die verfügbaren 80 mg können nun ihres Amtes walten und eine heilende Wirkung entfalten. Nun zu Tablette Generikum B .
Es enthält ebenfalls 100 mg des gleichen Wirkstoffes. Man hegt deshalb zunächst keinerlei Zweifel, dass beide Tabletten daher auch gleich gut sind. Das Gedankenexperiment zeigt nun aber, dass nach 24 Stunden lediglich 40 mg des Wirkstoffes im Blut wieder gefunden werden. Mehr konnte nicht freigesetzt werden. Die Bioverfügbarkeit dieser Tablette beträgt also lediglich 40 Prozent. Ihre heilende Wirkung ist daher wesentlich geringer. Weil sich die Bioverfügbarkeiten beider Tabletten unterscheiden, sind sie nicht bioäquivalent. Sie entfalten trotz gleicher Wirkstoffmenge eine unterschiedlich starke Wirkung im Organismus. Vom Generikum B muss man in unserem Beispiel die doppelte Menge nehmen, um den gleichen Effekt wie mit dem Original A zu erzielen. Die Behandlung mit dem Generikum ist unter diesem Gesichtspunkt nur dann preiswerter, wenn es weniger als die Hälfte des Originalpräparates kosten würde. Da zwar auf jeder Medikamentenpackung der Wirkstoffgehalt ausgewiesen sein muss, über die tatsächliche Bioverfügbarkeit jedoch keine Aussagen zu finden sind, ist dem Normalbürger ein objektiver Vergleich von Original und Generikum in der Praxis meist nicht möglich.
Dies ist vielleicht bei einem normalen Arzneimittel nicht so tagisch.
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- Epilepsie und Generika -
Christina S.,
25.04.2008, 13:41
- Re: Epilepsie und Generika - Anke S., 25.04.2008, 18:38
- Re: Epilepsie und Generika - Anton, 25.04.2008, 19:49
- Re: Epilepsie und Generika - Anton, 26.04.2008, 12:53
- Re: Re: Epilepsie und Generika - steffi, 26.04.2008, 19:11
- Re: Re: Re: Epilepsie und Generika - steffi, 26.04.2008, 19:17
- Re: Re: Re: Re: Epilepsie und Generika -
steffi,
26.04.2008, 19:21
- Re: Re: Re: Re: Re: Epilepsie und Generika - Christina, 26.04.2008, 23:26
- Re: Re: Re: Re: Epilepsie und Generika - Anton, 26.04.2008, 21:38
- Re: Epilepsie und Generika - Corinna Rohde, 30.04.2008, 16:55