wichtige frage: einstellungsuntersuchung

corinna88, Tuesday, 09.06.2009, 14:51 (vor 6281 Tagen)
bearbeitet von corinna88, Tuesday, 09.06.2009, 15:44

so, ich habe auch direkt eine erste Frage und hoffe mal, dass mir hier wer weiterhelfen kann.

Ich habe bald (wann ist noch nicht klar) eine amtsärztliche Untersuchung, da ich mich bei der Stadt als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste beworben habe. Für alle, die das zu kompliziert finden: ich werde im öffentlichen Dienst in einer Bücherei arbeiten ;)

In dieser Untersuchung wird ja sicher gefragt, ob ich Medis nehme und ich müsste eigentlich, bei konkreter Frage, wahrheitsgemäß antworten. Sollte ich das nicht tun, wird spätestens bei der Blut- beziehungsweise Urinprobe etwas rauskommen, oder? Ich nehme Lamotrigin, ist das überhaupt nachweisbar?? Denn wenn nicht, werde ich wahrscheinlich eher sagen, ich nehme KEINE Medis. Ich habe einfach zu viel Angst, dass gesagt wird: "Wir können Sie nicht einstellen, sie haben Epilepsie". Ich möchte diese Ausbildung unbedingt haben!!

Wie würdet ihr handeln?? Würdet ihr sagen, dass ihr Medikamente nehmt und ganz offen damit umgehen und sagen, dass ihr epilepsiekrank seit? Kann Epilepsie überhaupt zu einem "Einstellungsstopp" führen; ich habe in der Bücherei zwar mit Menschen zu tun, aber ich kann sie nicht gefährden, und ich arbeite auch nicht in großen Höhen oder an Maschinen!!

Ich wäre für Antworten sehr dankbar

lg corinna


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