Nebenwirkungen bewußt entgegenarbeiten ?
Hallo Descartes,
es ist tatsächlich eine interessante Frage. Ich probiere es schon eine Weile, gegen die Nebenwirkungen anzukämpfen. Mit mässigem Erfolg.
Ich probiere es immer wieder mit Selbstmotivation, mit Festlegung von kleineren Zielen, die ich erreichen möchte, und die ein bestimmtes Ergebnis bringen, an dem ich mich dann auch längere Zeit erfreuen kann. Das hilft z.B. gegen die schlechte Laune oder leichte Depression.
Aus dem Marketing kenne ich eine Art Training, wie mit den Leuten, die einem nicht unbedingt sympatisch sind, trotzdem zu einem (guten) Geschäftsabschluss zu kommen. Ich habe diese Methode z. B. auch bei den Menschen angewendet, mit denen ich auch sonst schlechte (zwischenmenschliche) Erfahrungen gemacht habe. Und mit Erfolg. Sehr vereinfacht kann man es als "Umhüllen in Rosa" beschreiben. Einfach nur absolut positive Sachen über die Person denken und dies immer wieder probieren.
Ich kann Dir sagen, ich habe meine Packung Keppra schon mehrmals in meinen Gedanken in die rosa Farbe umhüllt
und es bleibt trotzdem beim Alten...
VG
tanguera
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Jubeln, lachen, tanzen - Der einzige Weg um sich zu retten.
(Alfred Selacher, (*1945), Schweizer Lebenskünstler)
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08.02.2011, 16:16
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Sophie,
09.02.2011, 11:11
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