Frust

tanguera, Schweiz, Sunday, 17.04.2011, 09:43 (vor 5602 Tagen) @ Musica
bearbeitet von tanguera, Sunday, 17.04.2011, 09:49

Liebe Musica,

irgendwie kann ich Dich verstehen. Aber mit Dir gehen zumindest Deine Kollegen liebevoll um. Ich habe dazu noch Dauerstress mit meiner Kollegin, die mich im wahrsten Sinne des Wortes probiert zu mobben. Obwohl ich weiss, dass sie sich mit Ihrer Ausbildung und mit der Arbeit, die sie zu erledigen hat, mit mir nicht vergleichen kann, ist es trotzdem unangenehm. Wenn ich die Einzelheiten aufschreiben sollte, müsstest Du noch bis heute Abend meinen Beitrag lesen.

Die Situation hat am Freitag Nachmittag ziemlich eskaliert, sodass meine andere (aussenstehende) Kollegin zum Chef rannte... Weil wir vor hatten, am Abend das 15.Jubiläum der Firma zu feiern, wollte ich es nicht beachten. Nach einem Gespräch mit meine Mann (der sich sehr dem vom Anton ähnelte), werde ich sie nicht mehr beachten, nicht darauf zurückkommen und sie stets schön anlächeln...Gleichzeitig werde ich sie aber nicht mehr in Schutz nehmen, keine von ihren Fehlern akzeptieren.

Hättte ich diese verdammte Krankheit nicht, müsste ich die Medis nicht nehmen und hätte ich nicht diese Unsicherheit wie es gesundheitlich weitergeht, wäre ich viel stärker gewesen. So wie noch vor 2-3 Jahren.
Ich habe auch sehr viel Arbeit, muss die kompliziertesten Aufgaben bearbeiten. Dabei habe ich immer die Befürchtung, dass ich versagen werde, weil ich manchmal einfach nicht mag...Jedenfalls -Kopf hoch, alles wird gut!

Liebe Grüsse

tanguera

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Jubeln, lachen, tanzen - Der einzige Weg um sich zu retten.
(Alfred Selacher, (*1945), Schweizer Lebenskünstler)


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