Umstellung Medikament nach 29 Jahren?

Windlicht, Friday, 19.10.2012, 13:56 (vor 5049 Tagen) @ Lerche

Meine BG besteht alle paar Jahre auf einem neurologischen Gutachten. Da werden dann alle auch nur denkbaren Untersuchungen gemacht. Trotzdem werd ich meinen Neurologen auf die Messung der Knochendichte ansprechen.
Auch wenn weder Neurologe noch Medikament zeitgemäß sind, ich hab viel zuviel Panik vor einer Medikamentenumstellung, zumal mir niemand den gleichen Erfolg wie mit Phenhydan garantieren kann. Und nach so langer Zeit die Medikamente umzustellen macht mir noch mehr Panik, weil ich einfach denke, dass sich der Körper nun absolut auf das Phenhydan eingestellt hat, so dass ein anderes Medikament eher kontraproduktiv wäre. (Denke ich mir mal). Was würde denn auch die BG dazu sagen? Sowohl zu einer Umstelllung als auch zu einer Beibehaltung?


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