Buch
Ich finde, das Problem wird irgendwie verharmlost. So in etwa: Ich habe Epilepsie, na und?
Kenne das Buch zwar selber nicht, halte das aber - allein schon von der Wirkung auf Leser, die gar keine Ahnung von Epi haben - für besser, als etwas aus der Reihe "Ich armes ich". Gibt ja auch genug, die gut mit Epilepsie leben können und die wirklich mühelos "na und" sagen können.
Und mal Hand auf's Herz. Wir haben halt Epi, na und? Ändern können wir nicht allzu viel daran - außer jemand hat die Möglichkeit zu einer erfolgsversprechenden OP - lernen damit trotzdem gut zu Leben können wir schon.
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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
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