Buch
Hallo FantaColaSprite64,
das Buch kenne ich noch nicht.
Mein Neurologe schenkte mir bei meinem letzten Besuch vor seiner verdienten Rente das Buch "Ein beinahe fast normales Leben" von Susanne Rudolph. In dem Buch erzählen viele junge Menschen ihre Geschichte. Das ist ein echt tolles Buch, weil man, wie auch hier im Forum, verschiedene Antworten und Ansichten hört von Menschen die in der selben Situation sind oder waren.
An sich ist jedes Buch, was einen selbst bestärkt gut. Wenn du, wie die Autorin (lt. Mondenkind) dich auf deine Epi mit "na und?" einstellen kannst, ist es ja nichts schlimmes.
Man kann in Selbstmitleid verfallen oder den Tag nutzen.
Liebe Grüße, die KeinEindruck
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I´d rather be anything but ordinary.
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