Monitoring

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Tuesday, 30.07.2013, 09:22 (vor 4766 Tagen) @ anke206

Ich würde gern wissen, was in diesen Kliniken untersucht wird und wie so etwas abläuft. Ich bin einfach sehr verunsichert und würde mich freuen, wenn ihr vielleicht eure Erfahrungen mit mir teilt.

Das ist sehr unterschiedlich und kommt ganz auf den Fall an. Beim von Dir angesprochenen Monitoring handelt es sich in der Regel um ein Langzeit-EEG, bei dem man entweder auf einen Anfall wartet oder, wenn keiner kommt und das EEG nichtssagend ist, auch einmal einen zu provozieren versucht, um den Anfallsherd und damit die Ursache eventuell besser lokalisieren zu können.

Im Beipackzettel steht, dass es zu Gedächtnislücken kommt, wenn man das schluckt.

Abgesehen davon, dass es dazu ja nicht kommen muss(steht ja "nur" bei den möglichen Nebenwirkungen), sind die im Beipackzettel als "zeitlich begrenzt" bezeichnet. Ich würde das einmal so interpretieren, dass das halt in der Zeitspanne, in der man sich damit etwas betäubt, auftreten kann(nähere Infos: Arzt fragen) und man sich aus dieser Zeitspanne selbst nur wenig merken kann.
Aber da die Tabletten viele in der Regel sowieso so müde machen, dass man erst einmal nur noch schlafen will, würde ich mir darüber keine allzu großen Gedanken machen.

Ich drück Dir die Daumen, dass Du die Tabletten aber erst gar nicht brauchst und Dein Termin nächste Woche produktiv verläuft.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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