Panikattacken durch Epilepsie
Mein Name ist Anne. Ich bin 25 Jahre alt, liiert und habe eine 3-jährige Tochter.
Meine Geschichte: Als ich im 3. Monat mit meiner Tochter schwanger war, erlitt ich einen epileptischen Anfall. Es war ein grand-mal-Anfall. Ich wurde im Krankenhaus behandelt und nach einem Tag zur besseren Genesung zu Hause entlassen. Der Anfall wurde als Gelegenheitsanfall eingestuft. Gründe hierfür waren Stress und die „neue Situation“ der Schwangerschaft. Seitdem bin ich anfallsfrei. (PS. Meine Mutter hat eine erworbene Epilepsie seit ihrer Geburt.)
Und dennoch leide ich seitdem unter Panikattacken und bin stark depressiv geworden, da ich immer und zu jeder Zeit einen „neuen“ Anfall vermute. Nun bin ich schwanger – was die Ängste zusätzlich verstärkt.
Ich möchte euch, die „wirkliche“ Betroffene sind, bitten, mir zu erklären, wie ihr mit dieser ständigen Angst leben könnt, dass es jederzeit passieren kann? Dürft ihr Auto fahren? Habt ihr Kinder, wenn ja, wie habt ihr ihnen erklärt, was sie tun sollen, wenn Mama einen Anfall hat? Habt ihr auch Angst oder bin ich völlig durchgedreht, weil ich Ängste habe, die ein „richtiger“ Epileptiker nur belächelt, weil er begründete Sorgen hat?
Bitte. Ich weiß nicht recht, was ich noch denken, tun, wünschen soll!
Vielen Dank im Vorraus.
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purzel_18_15,
18.09.2013, 20:58
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podi,
19.09.2013, 09:08
- Panikattacken durch Epilepsie - purzel_18_15, 19.09.2013, 09:35
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huge88,
19.09.2013, 10:00
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purzel_18_15,
19.09.2013, 10:43
- Panikattacken durch Epilepsie - Hape, 19.09.2013, 20:38
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purzel_18_15,
19.09.2013, 10:43
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podi,
19.09.2013, 09:08