hallo!
ja, das mit der angst es nicht zu schaffen, kenne ich, da geht es mir auch nicht anders..aber was das schicksal uns vorgibt, kann man am wenigsten steuern, man muss es so nehmen (meistens jedenfalls) wie es kommt und versuchen, das beste daraus zu machen...
das mit der angst vor anfällen kenne ich auch...aber ich denke dann immer: "wenn es kommt, dann kommt es. ich kann nichts machen außer warten." - versuch dich einfach nicht verrückt zu machen (denn das macht die sache noch schlimmer und kann anfälle auslösen) - denk einfach wenn du aufstehst: "ich mach mir jetzt einen schönen tag und lass mich nicht von der epi unterkriegen!" - ich mach das auch so (klappt mal so mal so) - aber dann, wenn der tag vorbei ist und ich dann auch noch anfallsfrei war, bin ich so dankbar und kann mich richtig freuen (so wie manch andrer sich vielleicht über 10 euro freuen würde
) - ich leg einfach, seit ich die epi habe (bekam die diagnose vor 7 monaten ca.) ganz andre prioritäten als früher...ich freu mich wenn ich keine anfälle hab, wenn es mir gut geht. ich will gar nicht die nächte durchtrinken oder in die disco gehen (wäre eh schlecht wegen dem strobo- und der alk, da red ich nicht drüber..)- nein, ich freu mich, wenn ich auf dem sofa sitzen kann mit einer freundin und einem tee und weiß, das ich wieder einen tag ohne anfall gehabt habe. - ich bin einfach mit "anderen" dingen zufriedenzustellen und glücklich zu machen als "normale" also sprich gesunde menschen ohne epi...- für mich ist ein tag (woche..)ohne epi ein riesen geschenk
gesamter Thread:
- hallo! -
Romy,
29.11.2013, 21:28