Rauchfrei vs. Absencen

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Tuesday, 22.07.2014, 18:25 (vor 4408 Tagen) @ Theisp

Ich habe mit 16 begonnen zu rauchen. Ca 25 Stück am Tag. Letztes Jahr an Silvester hab ich mir vorgenommen auf zu hören. Nach ca einer Woche traten gelegentlich absenden auf. Nach ca 2 Wochen nahm es überhand und ich hatte auf dem Weg zur Arbeit (15 min.) ca 20 Vorfälle von absenden. Darauf hin hab ich wieder angefangen.
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Ich zu meiner Neurologin geflitzt und sie sagte ich solle eine halbe Tablette mehr von meinen Medis nehmen. Aber leider hilft die halbe Tablette mehr garnichts....

Nikotin sofort schlagartig absetzen, kann wohl durchaus problematisch sein, wenn ich an einen anderen Eintrag - schon länger her, find ich gerade nicht - denke.
1) Der Entzug belastet das Nervensystem.
2) Der Stoffwechsel verändert sich - gerade der Hirnstoffwechsel.

Ich denke, dass es für Dich sinnvoll sein kann, wenn Du von Deiner Neurologin den Nikotinentzug planen lässt und dann die Rauchmenge in kleinen Dosen reduzierst - auch wenn das sicherlich brutal ist und die Rückfallgefahr sicherlich nicht senkt. Dann kann sie zwischendrin auch immer mal schauen, wie z.B. dein Medikamentenspiegel im Blut drauf reagiert. Kann ja sein, dass z.B. das Nikotin und Dein Medi an einer gemeinsamen Stelle im Körper verstoffwechselt werden und sich durch die Reduzierung des einen der Abbau des Anderen beschleunigt.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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