Rauchfrei vs. Absencen
ich kann mir durchaus vorstellen, das der Stress mit dem rauchen aufhören zu wollen, die Anfälle auslöst. So ein Entzug ist für Körper und Geist, doch eine relativ hohe Belastung. Doch nur deswegen nicht aufören zu wollen, ist auch nicht der richtige Weg. Ich hab auch über 10 Jahre geraucht und dann wirklich konesequent von einem Tag auf den anderen aufgehört. Anders gehts gar nicht. langsam immer weniger rauchen funktioniert bis zum ersten Tag wo Stress herscht. Es spielt auch eine große Rolle, wieviele Bekannte, Verwandte rauchen. Da wird man ständig gefragt ob man eine will und es liegen viele Päckchen herum. Ich würde empfehlen, eine längere Zeit wirklich täglich eine Runde (auch eine kleine) mit dem Rad zu fahren. Erstens tut man was für den Körper und 2. merkt man nach kurzer Zeit, wie die Lungen wehtun weil man soviel Teer inhaliert hat. Da ists aufhören gleich leichter. Den Stress macht der Körper ein mal mit. Da kanns vielleicht mehr Anfälle geben. Dafür gehts einem nachher viel besser.
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Theisp,
21.07.2014, 23:22
- Rauchfrei vs. Absencen - huge88, 22.07.2014, 18:25
- Rauchfrei vs. Absencen - podi, 26.07.2014, 11:14