Verlangsamtes Denken und Handeln durch Epilepsie?
Hallo,
ich habe die Diagnose generalisierte Epilepsie mit Absencen und Myoklonien seit fast einem Jahr. Seit Oktober nehme ich Lamotrigin in der Dosierung 2 x 100 mg.
Mich würde interessieren, ob euch bekannt ist, dass verlangsamtes Denken und Handeln im Zusammenhang mit Epilepsie stehen können? Also die Ursache in der Erkrankung liegt und nicht in den Medikamenten?
Es ist nämlich so, dass bei mir schon seit der Kindheit alles sehr verlangsamt abläuft. Meine Motorik ist dadurch eingeschränkt (ich habe das Gefühl, dass ich Bewegungen nicht schnell und gezielt genug ausführen kann).
Meine Auffassungsgabe ist auch eher unterdurchschnittlich. Ich kann Informationen nicht schnell genug aufnehmen und entsprechend anwenden. Wie oft habe ich im Berufsleben auf mein Nachfragen schon ein verärgertes "Das habe ich doch gerade gesagt/erklärt!" gehört.
Genauso beurteilen mich auch oft Menschen in meinem sozialen Umfeld, nicht nur beruflich, sondern auch privat: als extrem langsam im Denken und Handeln.
Ich habe dieses Defizit lange auf meine Depressionen geschoben.
Ist es möglich, dass die Verlangsamung mit meiner Epilepsie zusammenhängt?
Viele Grüße,
Mareike
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Mareike,
09.06.2017, 10:54
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lyrella,
09.06.2017, 13:31
- Verlangsamtes Denken und Handeln durch Epilepsie? - Mareike, 09.06.2017, 22:10
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chrissie,
10.06.2017, 17:49
- Verlangsamtes Denken und Handeln durch Epilepsie? - lyrella, 11.06.2017, 00:10
- Verlangsamtes Denken und Handeln durch Epilepsie? - stepl, 26.06.2017, 10:39
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sandytimmy,
30.06.2017, 10:16
- Verlangsamtes Denken und Handeln durch Epilepsie? - lala, 16.07.2017, 09:36
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lyrella,
09.06.2017, 13:31