Langsamkeit durch Absencen?
Hallo,
Ich bin im Denken und Handeln langsam!
Ich beobachtete einiges schon in meiner Kindheit.
"Nicht nur die anderen regen sich auf. Ich rege mich auch auf. Nicht mehr und nicht weniger
als die anderen auch!"
Meine Antwort auf das Verhalten der Erwachsenen: "Ich rege mich doch nicht auf!"
antwortet er aufgeregt. Oder "Jeder regt sich mal auf!"
Ich beobachtete danach die andere Art der Aufregung an mir: Nervosität!
Meine Hände nicht still halten können. Nach längerer Zeit im Unterricht
fing ich an, mit meinen Schulsachen zu spielen. Ich bekam das gar nicht
mit. Es beobachtete die Lehrerin.
Das mit den Flüchtigkeitsfehlern kenne ich auch. Im Diktat muss es schnell
gehen. Jetzt habe ich sehr viel Fehler. Bei den Hausaufgaben habe ich mehr
Zeit und kann die Fehler vermeiden.
"Ich weiß ich bin doof!"
Während meine Mutter meine Fehler als Flüchtigkeitsfehler anerkannte, werden
von anderen Keine Unterschiede gemacht. "Schling nicht so! Du hast Zeit.
Lass dir Zeit beim Essen." Ermahnte mich meine Mutter beim Essen.
Welche Fehler entstehen, wenn es schnell gehen soll?
Also lernte ich mich zu drosseln, um solche Fehler die aus Schnelligkeit
entstehen zu vermeiden.
Ich brauchte bei vielen im Lernen länger als andere. Wie schnell kann ich
mir was merken?
Aber auch das Anerkennen, das ich Fehler aus Unkenntnis oder Unerfahrenheit
mache.
gruss stepl
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Candela,
16.11.2017, 17:58
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lyrella,
17.11.2017, 21:33
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17.11.2017, 22:26
- Langsamkeit durch Absencen? - Heidi, 18.11.2017, 09:36
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17.11.2017, 21:33