Müdigkeit ankämpfen und Anfälle

Nick11, Nürnberg, Thursday, 17.07.2025, 21:02 (vor 393 Tagen) @ lyrella

Guten Abend zusammen,

Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen „Gegen Müdigkeit ankämpfen wollen“ und daraufhin Anfällen?
Ich bin ansonsten snfallsfrei, jedoch löst sowohl die Zeit um den Zyklus als auch besagtes ankämpfen gegen Müdigkeit Anfälle aus (im Fall der Müdigkeitsgeschichte sind es absenceartige Anfälle). Vor ein paar Tagen saß ich entspannt auf dem Sofa, wurde irgendwann müde aber wollte den Beitrag sehen und konzentrierete mich.

Dann weiß ich nur wie meine Mama mich fragte wie ich das gezeigte Thema fände. Ich war kurz verwirrt, wusste kurz nicht wo ich war, was los ist und was das für ein Beitrag ist. Da war ein Riesen Zeitsprung.

Kurze Zeit später wieder, nur kürzer: plötzlich sah ich nichts mehr, hörte dumpfer und spürte wie mein Kopf langsam nach hinten ging und die Arme sich anspannten. Zudem machte ich einen kurzen „gepressten Brummlaut“. (Da fragt Mama immer ob ich schnarche).
Nach Sekunden ist es wieder vorbei.
Ich hatte besagtes schon früher in der Grundschule (mit Leistungsknick), komischen Stürzen ohne erinnern. dann war Jahre Pause bis es in der Ausbildung wieder losging und seither oft wiederkommt.
Termin beim Neuro ist im September.

Könnte mir trotzdem jemand etwas dazu sagen was Müdigkeit ankämpfen und Anfälle betrifft?

Danke euch!

Guten Abend zusammen,

Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen „Gegen Müdigkeit ankämpfen wollen“ und daraufhin Anfällen?
Ich bin ansonsten snfallsfrei, jedoch löst sowohl die Zeit um den Zyklus als auch besagtes ankämpfen gegen Müdigkeit Anfälle aus (im Fall der Müdigkeitsgeschichte sind es absenceartige Anfälle). Vor ein paar Tagen saß ich entspannt auf dem Sofa, wurde irgendwann müde aber wollte den Beitrag sehen und konzentrierete mich.

Dann weiß ich nur wie meine Mama mich fragte wie ich das gezeigte Thema fände. Ich war kurz verwirrt, wusste kurz nicht wo ich war, was los ist und was das für ein Beitrag ist. Da war ein Riesen Zeitsprung.

Kurze Zeit später wieder, nur kürzer: plötzlich sah ich nichts mehr, hörte dumpfer und spürte wie mein Kopf langsam nach hinten ging und die Arme sich anspannten. Zudem machte ich einen kurzen „gepressten Brummlaut“. (Da fragt Mama immer ob ich schnarche).
Nach Sekunden ist es wieder vorbei.
Ich hatte besagtes schon früher in der Grundschule (mit Leistungsknick), komischen Stürzen ohne erinnern. dann war Jahre Pause bis es in der Ausbildung wieder losging und seither oft wiederkommt.
Termin beim Neuro ist im September.

Könnte mir trotzdem jemand etwas dazu sagen was Müdigkeit ankämpfen und Anfälle betrifft?

Danke euch!

Hallo Iyrella, ich schleppe mich nun seit 35 Jahren mit dieser Krankheit durch mein Leben und was Du da sagst kenne ich genau. Eigentlich merke ich vorher schon wenn ich einen schweren Anfall bekomme vor allem, wenn ich übermüdet bin. Es ist allseits bekannt das das eine Hauptursache sein kann. Trotzdem versuche ich mich zu zwingen Wach zu bleiben, weiter TV zu schauen o.ä. statt ins Bett zu gehen. Ich hab mir vor ein par Tagen erst ein par Rippen bei einem Sturz deswegen gebrochen. Wenn Du Müde wirst und Anfälle hast selbst wenn sie nicht nur durch Müdigkeit ausgelöst werden, versuche nicht dagegen anzukämpfen, sondern gehe ins Bett. Ich weiß ja nicht wie alt Du bist ich wünsche Dir das Du das vielleicht von alleine wieder los wirst. Ich nutze mittlerweile die Möglichkeit schnell Diazepam zu nehmen und mich eine halbe Stunde hinzulegen dann hat sich das meistens erledigt. Davon kann ich aber nur abraten da Benzos böse Nebenwirkungen haben.


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