Re: Epilepsie und Angst
Hallöchen,
das ist erstmal eine Umstellung klar. Aber man darf net rund um die Uhr dadran denken. Sonst wirst du noch wahnsinnig.
Als ich die Diagnose bekommen hatte daß ich Epilepsie hab (hatte), hab ich mein Leben so weitergelebt wie davor auch.
Meine Freunde muß ich sagen wußten nix davon, hab es lange geheim gehalten bis auf meine Familie/mein damaliger Freund. Ich war der Meinung es geht niemand was an, bis das mit der Zeit immer schlimmer wurde und sie es irgendwann mitgekriegt haben. Sie sind aber alle hinter mir gestanden zum Glück.
Ich nahm/nehme meine Medis was bei mir schon zum Altag gehört seit vielen vielen Jahren (ca.17 Jahre).
Leider half mir das vor der OP nix, aber jammern half auch nicht also lief die Krankheit nebenher und hab mir da net viel Kopf gemacht. Das hat irgendwann auch zu meinem Leben gehört wie alles andere.
Wo ich mir viele Gedanken gemacht hatte war vor der OP. Wobei ich selbst da gesagt hab, passieren kann dir auf der Straße ohne Op auch was, also wart ich ab, wenn was passiert kann ich es nimmer ändern, aber schlimmer kanns net werden also.....
Und ich wurde belohnt :D
Für dich heißt das: NICHT DRAN DENKEN!!!! Auch wenns einfach gesagt ist. Lenk dich ab, leb dein Leben so weiter wie bis jetzt. "Umkippen" kannst du auch einfach so auf der Straße und dir passiert was ohne Epilepsie. Also Kopf hoch! Du bist ja net "tod krank".
LG und Kopf hoch.
Brigitta
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Ela,
02.03.2008, 16:30
- Re: Epilepsie und Angst - olli, 02.03.2008, 16:49
- Re: Re: Epilepsie und Angst - Michi, 02.03.2008, 18:44
- Re: Epilepsie und Angst - Brigitta, 02.03.2008, 22:35
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